Erbe Österreich - S01E269
Spielfilm. Colloredo, Batthyány, Vrints, Cavriani und Cumberland – klingende Namen aus Österreichs Nachbarländern erinnern bis heute an die ursprünglichen Besitzer von Palais der Wiener Innenstadt. Es handelte sich allerdings jeweils schlicht nur um die Wiener Residenz der jeweiligen Familie. Die dreiteilige Reihe stellt sie vor. Teil eins zeigt das prachtvolle Innenleben dieser "bescheidenen" Zweit-, Dritt und Viertwohnsitze des europäischen Adels. Die Stadtpaläste waren nur Puzzlesteinchen in der Immobiliensammlung des Adels. Karl Hohenlohe besucht Palais, die man zwar vom Namen oder vom Vorübergehen kennt, deren Innenleben der Öffentlichkeit aber normalerweise nicht zugänglich sind.
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Erbe Österreich - Season 1Erbe Österreich - S01E279
Spielfilm. In der zweiten Etappe der Reise durch historische Gärten in Österreich geht es unter anderem um den Schwarzenbergpark in Wien Neuwaldegg. Sein Begründer, Franz Moritz Graf von Lacy, war Feldherr unter Maria Theresia – von dem Salär ließ er diesen Park anlegen. In der Steiermark ließ sich Johann Ulrich von Eggenberg nicht nur ein spanisches Schloss erbauen, sondern auch eine riesige Gartenanlage. Eggenberg, der loyalste Verbündete des gegenreformatorischen Kaisers Ferdinand II., konvertierte aus Karrieregründen zurück zum Katholizismus und half Ferdinand beim Aufbau eines barocken Absolutismus. Der steirische Adel verachtete ihn für diesen Verrat, der Kaiser hingegen überhäufte ihn für seine Verlässlichkeit mit Geld und Macht. Der Film erzählt Österreichs Geschichte anhand der "grünen Spuren", die sie hinterlassen haben.
Erbe Österreich - S01E278
Spielfilm. Österreichs barocke Gärten sind bis heute das Sinnbild der einstigen Macht und Größe ihrer Besitzer. Der alternde Prinz Eugen (1663-1736) interessierte sich mehr für Pflanzen als Schlachten. An wichtigen Häfen, etwa Genua oder Venedig, hatte er Agenten platziert, die exotische Pflanzen beim Abladen für ihn zur Seite schafften. In Schloss Hof fand die Gartenliebe des Prinzen ihre ultimative Ausformung. Doch Prinz Eugen erlebte die Vollendung nicht mehr. Judith Doppler und Kurt Mayer haben sich auf die Spuren der Geschichten hinter Österreichs Gartenerbe gemacht. In Beauty-Shots, Reenactments und Interviews lassen sie eine Epoche wiederauferstehen, in der einige der beeindruckendsten Bauten und Anlagen Österreichs entstanden sind.
Erbe Österreich - S01E274
Erbe Österreich - S01E274
Spielfilm. Die Wiener Innenstadt ist durchsetzt von Palais, die in Privatbesitz und daher für Besucher unzugänglich sind. Karl Hohenlohe besucht das Palais Equitable gegenüber des Stephansdoms. Es ist ein ehemals ein mondäner Firmensitz einer New Yorker Versicherungsgesellschaft und heute in privater Hand. außerdem stehen das Palais Bartolotti-Partenfeld und das Palais Blankenstein auf seinem Programm. Das Palais Bartolotti-Partenfeld beherbergte ab dem Mittelalter stets Apotheken, und das Palais Blankenstein im Kohlmarkt ist weltberühmt als Sitz der k. k. Hofzuckerbäckerei Demel.
Erbe Österreich - S01E271
Erbe Österreich - S01E271
Spielfilm. In der katholischen Kirche wurden die Ämter eines Kardinals, eines Bischofs und generell die hohe Geistlichkeit stets mit Angehörigen des Adels besetzt. Die Herrschaften lebten also nicht weniger prachtvoll, als es sich für Fürsten, Herzöge und Grafen geziemte. Entsprechender Aufwand wurde nicht nur um die Ausgestaltung von Kirchen betrieben, sondern auch um die Räumlichkeiten des höhergestellten Kirchenpersonals. Moderator Karl Hohenlohe besucht in dieser Folge des Dreiteilers über "Wiens verborgene Palais" das Erzbischöfliche Palais und das Curhaus am Stephansplatz sowie das Savoysche Damenstift in der Johannesgasse.
Erbe Österreich - S01E269
Erbe Österreich - S01E269
Spielfilm. Colloredo, Batthyány, Vrints, Cavriani und Cumberland – klingende Namen aus Österreichs Nachbarländern erinnern bis heute an die ursprünglichen Besitzer von Palais der Wiener Innenstadt. Es handelte sich allerdings jeweils schlicht nur um die Wiener Residenz der jeweiligen Familie. Die dreiteilige Reihe stellt sie vor. Teil eins zeigt das prachtvolle Innenleben dieser "bescheidenen" Zweit-, Dritt und Viertwohnsitze des europäischen Adels. Die Stadtpaläste waren nur Puzzlesteinchen in der Immobiliensammlung des Adels. Karl Hohenlohe besucht Palais, die man zwar vom Namen oder vom Vorübergehen kennt, deren Innenleben der Öffentlichkeit aber normalerweise nicht zugänglich sind.
Erbe Österreich - S01E172
Spielfilm. "Wien ist anders": Diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der österreichischen Hauptstadt stets beide im Mund geführt - einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den 1960er- und 1970er-Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der Wiener heute leben. Im zweiten Teil von "Wiener Plätze - Wien damals" setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße und der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
Erbe Österreich - S01E171
Spielfilm. Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Regisseurin Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
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Spielfilm. Colloredo, Batthyány, Vrints, Cavriani und Cumberland – klingende Namen aus Österreichs Nachbarländern erinnern bis heute an die ursprünglichen Besitzer von Palais der Wiener Innenstadt. Es handelte sich allerdings jeweils schlicht nur um die Wiener Residenz der jeweiligen Familie. Die dreiteilige Reihe stellt sie vor. Teil eins zeigt das prachtvolle Innenleben dieser "bescheidenen" Zweit-, Dritt und Viertwohnsitze des europäischen Adels. Die Stadtpaläste waren nur Puzzlesteinchen in der Immobiliensammlung des Adels. Karl Hohenlohe besucht Palais, die man zwar vom Namen oder vom Vorübergehen kennt, deren Innenleben der Öffentlichkeit aber normalerweise nicht zugänglich sind.