Hubert a Staller - s01d03
Mordaufträge im Seniorenheim - laut Staller eine Seltenheit. Rentnerin Hannelore Kramer behauptet aber steif und fest, dass ihr dort jemand nach dem Leben trachtet. Als dann noch ihre Nachbarin das Zeitliche segnet, ist sich Hannelore Kramer völlig sicher, dass diese einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist, der eigentlich ihr gegolten hatte. Hubert und Staller gehen der Sache eher pro forma nach, weshalb Staller den toxikologischen Test eines angeblich vergifteten Orangensafts auch gleich am eigenen Leib durchführt. Dies befördert ihn direkt auf das „Tablett" von Pathologin Dr. Anja Licht. Staller kommt mit dem Leben davon, weil er nur einen kleinen Schluck von dem vergifteten Saft zu sich genommen hat. Allerdings besteht jetzt die Gewissheit: Jemand möchte Hannelore Kramer tatsächlich tot sehen! Infrage kommen ein verschmähter Liebhaber aus dem Altenheim und Hannelores Stiefbruder Jürgen Rollmann, dem gerade beträchtliche Renovierungskosten ins Haus stehen. Immerhin hat Hannelore Kramer 60.000 Euro auf dem Konto, die als Erbe anfallen würden. Und selbst der scheinbar so fürsorgliche Sohn Lorenz Kramer ist nicht unverdächtig - schließlich hat er seiner Mutter den tödlichen Saft in den Kühlschrank gestellt und seine Frau Karoline pflegt ein besonders frostiges Verhältnis zur Schwiegermutter. Bevor sich Hubert und Staller jedoch näher mit den familiären Verflechtungen auseinandersetzen können, schlägt der Giftmörder ein zweites Mal zu. Diesmal trifft es nicht nur die alte Frau Kramer tödlich, sondern beinahe auch ihren Stiefbruder. Während Polizeirat Girwidz daraufhin seine Männer zu einem äußerst behutsamen Vorgehen im Kreis der Senioren ermahnt, macht Lokalreporterin Barbara Hansen eine ausgesprochen interessante Entdeckung, was die Vergangenheit von Hannelore Kramers Pfleger Boris betrifft ...
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Hubert a Staller - Sezona 1
Hubert a Staller - s01o11
Hubert a Staller - s01o11
Als Hubert und Staller eine niedergebrannte Waldhütte inspizieren, finden sie in den Resten eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Ist hier möglicherweise ein Versicherungsbetrüger Opfer seiner eigenen Straftat geworden? Doch Horst Vogl, der Eigentümer der Hütte, ist quicklebendig und geht davon aus, dass sich ein Fremder unbefugt Zugang verschafft haben muss. Eine auffällige Signatur in der Wiese deutet darauf hin, dass das Feuer in der Hütte zu einer Brandserie gehören könnte, mit der die örtliche Feuerwehr seit geraumer Zeit zu tun hat. Als Rosa Koller ins Revier kommt, um ihre Tochter Tina als vermisst zu melden, bringen zwei unverwechselbare Schmuckstücke, die bei der Leiche gefunden wurden, die traurige Gewissheit: Bei der in der Waldhütte gefundenen Toten handelt es sich um Tina Koller. Deren Freund Tobias Ringsdorfer, Kleintierfreund und Mitglied der Feuerwehr, zeigt sich zwar geschockt, betont aber, dass er seiner Freundin immer alle Freiheiten gelassen und sich deshalb auch um ihren Verbleib nicht sofort Sorgen gemacht habe. Von Feuerwehrchef Sedlmeier erfahren Hubert und Staller, dass Tina Koller eine Affäre mit dem Feuerwehrmann Mario Pichler - ehemals bester Kumpel von Tobias Ringsdorfer - gehabt haben soll. Als der zwölfjährige Niko Allert die anderen kleinen Brände zugibt, aber beteuert, mit dem Feuer in der Hütte nichts zu tun zu haben, scheint vieles für eine Beziehungstat zu sprechen. Bei ihren weiteren Ermittlungen müssen sich Hubert und Staller mit Dating-Seiten im Internet auseinandersetzen und planen schließlich, die moderne Art der Beziehungsanbahnung zur Überführung des Täters zu nutzen. Auf ihre Kollegin Sonja Wirth kommt dabei eine besondere Rolle zu.
Hubert a Staller - s01o10
Hubert a Staller - s01o10
Ein anonymer Hinweis auf einen Fall von Schweinepest führt Hubert und Staller auf den Hof von Jonas Hartmann. Doch statt infizierter Tiere finden die beiden im Schweinestall nur den Hofbesitzer selbst - ermordet mit einem Bolzenschussapparat. Lena Vorreiter, die geschockte Freundin des Toten, gibt an, dass auf dem Hof schon seit Jahren keine Tiere mehr gehalten werden, was Hubert und Staller unweigerlich zu der Frage führt, womit Jonas Hartmann denn dann sein Geld verdient hat. Als die beiden Ermittler in der zum Hof gehörenden Gaststätte "Zur knusprigen Haxen" einige aufreizende junge Frauen überwiegend osteuropäischer Herkunft antreffen, erhärtet sich schnell der Verdacht, dass Jonas Hartmann auf dem Hof ein illegales Gewerbe betrieben hat. Revierleiter Girwidz kann nicht fassen, dass so ein Etablissement ausgerechnet in seinem Zuständigkeitsbereich seit Jahren unbemerkt existiert hat. Er lässt den Betrieb umgehend schließen und mahnt zu äußerster Diskretion, damit der Fall keine größeren Wellen schlägt. Tatsächlich stellt sich jedoch schon bald heraus, dass zu den prominenteren "Gästen" des Hauses auch Stadtrat Dizinger zählte, von dem der Tote einige pikante Aufnahmen in seinem Safe aufbewahrt hat. Ging es also möglicherweise um einen Fall von Erpressung? Oder hat der Bruder des Verstorbenen, Rolf Hartmann, etwas mit der Sache zu tun? Der angehende Priester war erst kürzlich nach dem Theologiestudium aufs Land zurückgekehrt - und alles andere als einverstanden mit dem, was sein Bruder aus dem elterlichen Hof gemacht hatte. Die Freundin des Ermordeten bestätigt, dass es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern gekommen war. Hubert und Staller wollen Rolf Hartmann gerade in die Mangel nehmen, als sie von Lokalreporterin Barbara Hansen erfahren, dass eines der Mädchen, Katarina Stastny, trotz striktem Verbot noch Männerbesuch empfangen hat. Als die beiden den Besucher zur Rede stellen wollen, flüchtet der mit einem Sprung aus dem Fenster.
Hubert a Staller - s01d09
Hubert a Staller - s01d09
Gerade haben Hubert und Staller unter größter Mühe eine mobile Radarfalle in Position gebracht, da werden sie dazu beordert, umgehend einer Vermisstenanzeige auf den Grund zu gehen. Schon die Tatsache, dass in diesem Fall nicht erst die üblichen 24 Stunden abgewartet werden sollen, zeigt, welche Brisanz Revierleiter Reimund Girwidz der Situation beimisst: Thorsten Hackmeyer, ein einflussreicher Anlageberater, ist nach Aussage seiner Lebensgefährtin, der bekannten Schauspielerin Monika Felsner, nach Büroschluss nicht wie geplant nach Hause gekommen. Stallers Euphorie, eine seiner Lieblingsdarstellerinnen endlich einmal persönlich kennenlernen zu dürfen, verfliegt beim ersten Zusammentreffen schnell. Die Sorge der Diva um ihren Partner wirkt überzogen, die Beamten haben erhebliche Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit. Als jedoch ein Entführeranruf eingeht und Lokalreporterin Barbara Hansen den Wagen des Anlageberaters verlassen auffindet, erkennen Hubert und Staller langsam den Ernst der Lage: Die Telefonanlage der Hackmeyer-Villa wird verwanzt, Polizeimeister Riedl zum Schutz und zur Überwachung von Monika Felsner abgestellt. In seiner Stammkneipe findet Staller heraus, dass aufgrund schlechter Anlageberatung nicht wenige der Anwesenden ein Motiv hätten, sich an Thorsten Hackmeyer zu rächen. Der Bauer Josef Gretzer macht sich hierbei besonders verdächtig. Er wird zunächst festgenommen, scheint aber für den Zeitpunkt der Entführung ein Alibi zu haben. Als es schließlich zu einer Geldübergabe kommen soll, planen Hubert und Staller, den Entführer mit einem ausgetüftelten Plan an Ort und Stelle zu übertölpeln.
Hubert a Staller - s01d08
Hubert a Staller - s01d08
Am Starnberger See plündert ein Unbekannter Schwanennester. Hubert und Staller sollen den oder die Täter erwischen - am besten natürlich auf frischer Tat. Sie finden jedoch nicht den Eierdieb, sondern die Leiche des Kunsthändlers Alexander Wächter, die neben einem Ruderboot im Wasser treibt. Wächter wurde vermutlich erschlagen. Hat vielleicht die militante Schwanen- und Naturschützerin Mara Laudinger ihre Finger im Spiel? Als Hubert und Staller die Wohnung des Toten durchsuchen, müssen sie feststellen, dass Wächter nicht nur Kunstsammler, sondern auch Frauensammler war, der penibel über seine zahlreichen Liebesverhältnisse Buch führte. Hubert und Staller folgern, dass es bei so vielen Damen auch den einen oder anderen eifersüchtigen Ehemann gegeben haben muss, der es eventuell auf den charmanten Herrn Wächter abgesehen hatte. Da wäre etwa Dr. Barth, der überaus korrekte Leiter der Denkmalpflege und Ehemann der attraktiven Friederike Barth, deren Name ebenfalls in Wächters Adressbuch steht. Als Hubert und Staller in Barths Wagen auch noch eine Tasche mit Schwaneneiern entdecken, gerät dieser immer mehr in den Fokus der Ermittlungen, denn dem bewusstlosen Alexander Wächter hatte jemand ein Schwanenei in den Mund gestopft, bevor er in den See geworfen wurde. Hubert und Staller vermuten, dass hier jemand ein Zeichen setzen wollte, spielen doch bei ihren Ermittlungen Schwaneneier als Beweismittel eine wichtige Rolle. Dass ihnen immer wieder der zwölfjährige „Hobby-Detektiv" Timo Weidner in die Quere kommt, macht die Arbeit nicht gerade leichter. Denn der Junge ist nicht nur eine begabte Spürnase und clever, sondern auch noch gut mit der Journalistin Barbara Hansen bekannt …
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Mordaufträge im Seniorenheim - laut Staller eine Seltenheit. Rentnerin Hannelore Kramer behauptet aber steif und fest, dass ihr dort jemand nach dem Leben trachtet. Als dann noch ihre Nachbarin das Zeitliche segnet, ist sich Hannelore Kramer völlig sicher, dass diese einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist, der eigentlich ihr gegolten hatte. Hubert und Staller gehen der Sache eher pro forma nach, weshalb Staller den toxikologischen Test eines angeblich vergifteten Orangensafts auch gleich am eigenen Leib durchführt.
Dies befördert ihn direkt auf das „Tablett" von Pathologin Dr. Anja Licht. Staller kommt mit dem Leben davon, weil er nur einen kleinen Schluck von dem vergifteten Saft zu sich genommen hat. Allerdings besteht jetzt die Gewissheit: Jemand möchte Hannelore Kramer tatsächlich tot sehen!
Infrage kommen ein verschmähter Liebhaber aus dem Altenheim und Hannelores Stiefbruder Jürgen Rollmann, dem gerade beträchtliche Renovierungskosten ins Haus stehen. Immerhin hat Hannelore Kramer 60.000 Euro auf dem Konto, die als Erbe anfallen würden. Und selbst der scheinbar so fürsorgliche Sohn Lorenz Kramer ist nicht unverdächtig - schließlich hat er seiner Mutter den tödlichen Saft in den Kühlschrank gestellt und seine Frau Karoline pflegt ein besonders frostiges Verhältnis zur Schwiegermutter.
Bevor sich Hubert und Staller jedoch näher mit den familiären Verflechtungen auseinandersetzen können, schlägt der Giftmörder ein zweites Mal zu. Diesmal trifft es nicht nur die alte Frau Kramer tödlich, sondern beinahe auch ihren Stiefbruder. Während Polizeirat Girwidz daraufhin seine Männer zu einem äußerst behutsamen Vorgehen im Kreis der Senioren ermahnt, macht Lokalreporterin Barbara Hansen eine ausgesprochen interessante Entdeckung, was die Vergangenheit von Hannelore Kramers Pfleger Boris betrifft ...