Schutzpatron. Ein Kluftingerkrimi

Schutzpatron. Ein Kluftingerkrimi

Das Erste

Die Monstranz mit der Reliquie des St. Magnus, deren Raub Kluftinger (Herbert Knaup) als junger Polizist (Julian Hackenberg) nicht verhindern konnte, kehrt endlich in die Heimat zurück. Dass Lodenbacher (Hubert Mulzer) ausgerechnet Maier (Johannes Allmayer) damit beauftragt, bei der Ausstellungseröffnung für die Sicherheit des Allgäuer Schutzpatrons zu sorgen, trifft Kluftinger tief. Er hätte die Blamage von damals gern selbst ausgebügelt, muss aber stattdessen den Mord an einer alten Frau aufklären. Doch Kluftinger wäre nicht Kluftinger, wenn er nicht merken würde, dass der Mord an der alten Frau Zahn mit der Monstranz und deren Sicherheit in Verbindung steht. Alles deutet darauf hin, dass Frau Zahn einen Schuppen des alten Sägewerks ausgerechnet an die Bande vermietet hatte, die den erneuten Raub der Monstranz plant. Kluftinger erhofft sich in dieser Situation Hilfe von Heinz Rösler (Fred Stillkrauth), einem der Kunstdiebe von damals, der heute in Wien im Gefängnis sitzt. Mit Maier fliegt er nach Wien, nicht ahnend, dass Sandy (Katharina Spiering) sie über Nacht beim österreichischen Polizeikollegen Valentin Bydlinski (Felix Römer) einquartiert hat. Bydlinksi, der ganz offenbar ein ausgewachsenes Messie-Problem hat, räumt zwar großzügig sein Schlafzimmer für Kluftinger und Maier, doch die beiden müssen sich ein Bett teilen. Bei einem Gespräch unter vier Augen wird Kluftinger von Rösler in die Kapelle von Roßhaupten gelotst, wo eine Kopie der Monstranz steht. In einer Bibel findet Kluftinger dort ein Foto, das ihn an den zweiten Kunstdieb von damals erinnert. Ganz offenbar weiß Rösler tatsächlich mehr über den geplanten, erneuten Raub der Monstranz, der ausgerechnet im Rahmen der großen Ausstellungseröffnung stattfinden soll. Doch dafür, dass er die Polizei vor Ort unterstützt, verlangt Rösler, ins Allgäu verlegt zu werden. Dass Rösler in diesem Spiel seine ganz eigenen Karten legen will, durchschaut Kluftinger erst später. * Personen: Kluftinger____________________Herbert Knaup Roland Hefele_________________Jockel Tschiersch Richard Maier_________________Johannes Allmayer Dr. Langhammer________________Bernhard Schütz Rösler________________________Fred Stillkrauth Sandy Henske__________________Katharina Spiering Lodenbacher___________________Hubert Mulzer Erika Kluftinger______________Margarete Gilgenreiner Bydlinski_____________________Felix Römer Herbert Zahn__________________Karl Friedrich Georg Böhm____________________Christopher Nell Mang__________________________Roman Kohnle Fräulein Uschi________________Sushila Sara Mai Kluftinger jung_______________Julian Hackenberg und andere Musik: Richard Ruzicka und Dieter Schleip Kamera: Stefan Ciupek Buch: Stefan Holtz und Florian Iwersen Regie: Lars Montag

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Die Monstranz mit der Reliquie des St. Magnus, deren Raub Kluftinger (Herbert Knaup) als junger Polizist (Julian Hackenberg) nicht verhindern konnte, kehrt endlich in die Heimat zurück. Dass Lodenbacher (Hubert Mulzer) ausgerechnet Maier (Johannes Allmayer) damit beauftragt, bei der Ausstellungseröffnung für die Sicherheit des Allgäuer Schutzpatrons zu sorgen, trifft Kluftinger tief. Er hätte die Blamage von damals gern selbst ausgebügelt, muss aber stattdessen den Mord an einer alten Frau aufklären. Doch Kluftinger wäre nicht Kluftinger, wenn er nicht merken würde, dass der Mord an der alten Frau Zahn mit der Monstranz und deren Sicherheit in Verbindung steht. Alles deutet darauf hin, dass Frau Zahn einen Schuppen des alten Sägewerks ausgerechnet an die Bande vermietet hatte, die den erneuten Raub der Monstranz plant. Kluftinger erhofft sich in dieser Situation Hilfe von Heinz Rösler (Fred Stillkrauth), einem der Kunstdiebe von damals, der heute in Wien im Gefängnis sitzt. Mit Maier fliegt er nach Wien, nicht ahnend, dass Sandy (Katharina Spiering) sie über Nacht beim österreichischen Polizeikollegen Valentin Bydlinski (Felix Römer) einquartiert hat. Bydlinksi, der ganz offenbar ein ausgewachsenes Messie-Problem hat, räumt zwar großzügig sein Schlafzimmer für Kluftinger und Maier, doch die beiden müssen sich ein Bett teilen. Bei einem Gespräch unter vier Augen wird Kluftinger von Rösler in die Kapelle von Roßhaupten gelotst, wo eine Kopie der Monstranz steht. In einer Bibel findet Kluftinger dort ein Foto, das ihn an den zweiten Kunstdieb von damals erinnert. Ganz offenbar weiß Rösler tatsächlich mehr über den geplanten, erneuten Raub der Monstranz, der ausgerechnet im Rahmen der großen Ausstellungseröffnung stattfinden soll. Doch dafür, dass er die Polizei vor Ort unterstützt, verlangt Rösler, ins Allgäu verlegt zu werden. Dass Rösler in diesem Spiel seine ganz eigenen Karten legen will, durchschaut Kluftinger erst später.

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Personen:
Kluftinger____________________Herbert Knaup
Roland Hefele_________________Jockel Tschiersch
Richard Maier_________________Johannes Allmayer
Dr. Langhammer________________Bernhard Schütz
Rösler________________________Fred Stillkrauth
Sandy Henske__________________Katharina Spiering
Lodenbacher___________________Hubert Mulzer
Erika Kluftinger______________Margarete Gilgenreiner
Bydlinski_____________________Felix Römer
Herbert Zahn__________________Karl Friedrich
Georg Böhm____________________Christopher Nell
Mang__________________________Roman Kohnle
Fräulein Uschi________________Sushila Sara Mai
Kluftinger jung_______________Julian Hackenberg
und andere

Musik: Richard Ruzicka und Dieter Schleip
Kamera: Stefan Ciupek
Buch: Stefan Holtz und Florian Iwersen
Regie: Lars Montag