Hubert a Staller - S04E15
Als ein Angler einen auffälligen Ölfleck auf der Loisach entdeckt, sollen Hubert und Staller der Sache auf den Grund gehen. Sie finden jedoch keine defekte Abwasserleitung, sondern eine Leiche - an Gewichten in der Loisach versenkt. Ganz offensichtlich war der Mann durch Messerstiche umgekommen, denn sein Körper ist von Einstichen übersät. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um Tom Rösler handelt, den Produktionschef der Textilfabrik Kutschner. Als die Polizisten schließlich dem Firmenleiter die traurige Nachricht vom Tod seines Mitarbeiters überbringen, reagiert der auffallend sachlich. Über Röslers Privatleben kann Kutschner keine Auskunft geben, als Mitarbeiter sei er jedenfalls zuverlässig und pflichtbewusst gewesen. Bei der Durchsuchung von Röslers Wohnung entdecken die Polizisten Videoaufnahmen einer geheimnisvollen Frau. Deutlich zu erkennen ist sie allerdings nicht, nur ihr auffallendes Tattoo bietet einen Anhaltspunkt. Auch der Nachbar will diese Frau gesehen haben, an einen Namen kann er sich aber nicht erinnern. Zumindest gelingt es Staller, anhand dessen Aussage eine Phantomzeichnung anzufertigen. Kollegin Sonja Wirth macht die beiden Ermittler darauf aufmerksam, dass Kutschners Textilfabrik vor einem Jahr in einen Umweltskandal verwickelt war und nun strenge Auflagen befolgen muss. Auch Pathologin Dr. Anja Licht legt in der Zwischenzeit ihre Untersuchungsergebnisse vor: An der Leiche befand sich ein Blutegel, der vorwiegend in verschmutzten Gewässern zu finden ist. Der Tote muss also an einer Stelle in der Loisach versenkt worden sein, an der diese Parasiten vorkommen. Monika Bösmeier vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim kann sich jedoch das Vorkommen der Egel an keiner Stelle der Loisach erklären. Ihr Kollege Fritz Brunner hatte erst vor kurzem ein Gutachten vorgelegt, das der gesamten Loisach eine hervorragende Wasserqualität attestiert und die Textilfabrik entlastet. Als die Ermittler Fritz Brunner auf die Egel ansprechen, verstrickt der sich in Ausreden. Und das Mordopfer kannte er nur flüchtig, da sein Ansprechpartner in der Textilfabrik Kutschner gewesen sei. Da beschließen Hubert und Staller, in der Nähe der Fabrik selbst eine Wasserprobe zu nehmen. Monika Bösmeier erklärt sich sogar bereit, die Probe zu analysieren - mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die Wasserqualität lässt sehr zu wünschen übrig! Hat Brunner sein Gutachten gefälscht und warum sollte er das tun?
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Hubert a Staller - S04E14
Hubert a Staller - S04E14
Hubert und Staller werden gerufen, um eine jämmerlich schreiende Kuh zu retten, die sich im nahegelegenen Moor verlaufen hat. Doch von dem verirrten Tier fehlt jede Spur. Stattdessen machen die Polizisten einen grausigen Fund - die Leiche einer jungen Frau. Würgemale an ihrem Hals lassen sofort auf ein Verbrechen schließen. Die ersten Ermittlungen zeigen auch, dass das Opfer nicht im Moor starb, sondern bereits als Leiche darin versenkt wurde. Bei den Untersuchungen werden außerdem Rückstände in den Schuhen des Opfers gefunden, die zu einem nahe gelegenen Bauernhof führen. Neben einem alten Paar, dem unangenehmen Gutsbesitzer Manfred Weiss und seiner Frau Helmine, die von einem Schlaganfall schwer gezeichnet ist, wohnt noch deren Sohn mit Frau und Kind auf dem Hof. Zur Überraschung von Hubert und Staller belastet Helmine Weiss ihren eigenen Mann schwer. Auf einer Kreidetafel, ihre einzige Möglichkeit sich mitzuteilen, bezichtigt sie ihn vor den Augen der Polizisten als Mörder. Aber kann man den Worten der alten und verwirrten Frau überhaupt trauen? Da erhalten die Ermittler das schockierende Ergebnis der Autopsie: Das Opfer war vor kurzem erst Mutter geworden! In Erwartung des Schlimmsten durchsuchen Hubert und Staller die Wohnung der Toten. Doch rein gar nichts deutet darauf hin, dass die junge Frau schwanger gewesen ist und ein Kind zur Welt gebracht haben soll. Hinweise auf einen Partner und Vater des Kindes können die Ermittler ebenfalls nicht finden. Auch nach einem Gespräch mit Frauenarzt Dr. Haider, der ebenfalls nichts von der Schwangerschaft seiner Patientin wusste - sie war seit über einem Jahr nicht mehr bei ihm gewesen, tappen Hubert und Staller weiterhin im Dunkeln. Haider hält es allerdings für möglich, dass die junge Frau eine Fehlgeburt hatte oder eine Abtreibung außerhalb der gesetzlich erlaubten Frist vornehmen ließ. Aber auch die schrecklichste aller Vorstellungen, nämlich die Möglichkeit, dass das Kind ebenfalls das Opfer eines Verbrechens geworden ist, können Hubert und Staller nicht mehr ausschließen. Als auch noch Polizeikollege Riedl seine Kollegin Sonja Wirth vermisst meldet, befürchten alle, dass auch sie in die Fänge des Mörders geraten ist.
Hubert a Staller - S04E15
Hubert a Staller - S04E15
Als ein Angler einen auffälligen Ölfleck auf der Loisach entdeckt, sollen Hubert und Staller der Sache auf den Grund gehen. Sie finden jedoch keine defekte Abwasserleitung, sondern eine Leiche - an Gewichten in der Loisach versenkt. Ganz offensichtlich war der Mann durch Messerstiche umgekommen, denn sein Körper ist von Einstichen übersät. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um Tom Rösler handelt, den Produktionschef der Textilfabrik Kutschner. Als die Polizisten schließlich dem Firmenleiter die traurige Nachricht vom Tod seines Mitarbeiters überbringen, reagiert der auffallend sachlich. Über Röslers Privatleben kann Kutschner keine Auskunft geben, als Mitarbeiter sei er jedenfalls zuverlässig und pflichtbewusst gewesen. Bei der Durchsuchung von Röslers Wohnung entdecken die Polizisten Videoaufnahmen einer geheimnisvollen Frau. Deutlich zu erkennen ist sie allerdings nicht, nur ihr auffallendes Tattoo bietet einen Anhaltspunkt. Auch der Nachbar will diese Frau gesehen haben, an einen Namen kann er sich aber nicht erinnern. Zumindest gelingt es Staller, anhand dessen Aussage eine Phantomzeichnung anzufertigen. Kollegin Sonja Wirth macht die beiden Ermittler darauf aufmerksam, dass Kutschners Textilfabrik vor einem Jahr in einen Umweltskandal verwickelt war und nun strenge Auflagen befolgen muss. Auch Pathologin Dr. Anja Licht legt in der Zwischenzeit ihre Untersuchungsergebnisse vor: An der Leiche befand sich ein Blutegel, der vorwiegend in verschmutzten Gewässern zu finden ist. Der Tote muss also an einer Stelle in der Loisach versenkt worden sein, an der diese Parasiten vorkommen. Monika Bösmeier vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim kann sich jedoch das Vorkommen der Egel an keiner Stelle der Loisach erklären. Ihr Kollege Fritz Brunner hatte erst vor kurzem ein Gutachten vorgelegt, das der gesamten Loisach eine hervorragende Wasserqualität attestiert und die Textilfabrik entlastet. Als die Ermittler Fritz Brunner auf die Egel ansprechen, verstrickt der sich in Ausreden. Und das Mordopfer kannte er nur flüchtig, da sein Ansprechpartner in der Textilfabrik Kutschner gewesen sei. Da beschließen Hubert und Staller, in der Nähe der Fabrik selbst eine Wasserprobe zu nehmen. Monika Bösmeier erklärt sich sogar bereit, die Probe zu analysieren - mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die Wasserqualität lässt sehr zu wünschen übrig! Hat Brunner sein Gutachten gefälscht und warum sollte er das tun?
Hubert a Staller - S04E16
Hubert a Staller - S04E16
Polizeirat Girwidz verdonnert sein gesamtes Team zur Blutspende, denn die Polizei soll der Wolfratshausener Bevölkerung als gutes Beispiel vorangehen. Allerdings ereignet sich im Blutspendezentrum ein tragischer Unfall: Eine ältere Spenderin hat offenbar so viel Blut verloren, dass sie noch vor Ort verstirbt. Zum Entsetzen aller stellt sich heraus, dass die Tote Erna Rattlinger ist - die Tante von Sabrina Rattlinger. Aber es kommt noch schlimmer: Der Blutverlust wurde absichtlich herbeigeführt - es war also Mord! Nun haben Hubert und Staller ein Problem. Denn unter Mordverdacht gerät nun deren Bekannte Sabrina Rattlinger, die als Alleinerbin ein eindeutiges Motiv hätte. Doch das Konto der Tante ist leer und das Haus wurde offenbar kurz vor dem Tod verkauft - über einen Mittelsmann an Polizeirat Girwidz. Hubert und Staller recherchieren im Umfeld der Toten nach Verdächtigen. Einen schlimmen Nachbarschaftsstreit hatte Erna Rattlinger mit Wolf Braun, doch ist ihm deshalb ein Mord zuzutrauen? Hubert und Staller suchen nach weiteren Personen, mit denen die alte Dame vor ihrem Tod in Kontakt war, und stoßen auf ihren früheren Altenpfleger Tom Rippelt. Der hatte Frau Rattlinger wenige Monate zuvor im Tagespflegedienst versorgt und später sogar privat betreut. Alles sieht verdächtig nach Erbschleicherei aus, doch Rippelt ist absolut nichts nachzuweisen. Dennoch haben Hubert und Staller kein gutes Gefühl und die Zeit drängt: Rippelt scheint ein neues Opfer ins Visier genommen zu haben.
Hubert a Staller - S05E01
Hubert a Staller - S05E01
Organist Wolfgang Otten liegt leblos auf den Tasten seines Instrumentes! Pathologin Dr. Anja Licht stellt fest: Der Kirchenmusiker ist an einem durch Blütenpollen ausgelösten allergischen Schock gestorben! Von der attraktiven Witwe des Organisten erfahren Hubert und Staller, dass Otten an einem unheilbaren Tumor litt. Der ohnehin totkranke Mann stirbt aber ausgerechnet an einem simplen Heuschnupfen. Doch als die Ermittler die Kirche nochmals aufsuchen, entdecken die Ermittler, dass die Blütenpollen gezielt platziert wurden. Ottens allergische Reaktion infolge seiner Krankheit wurde genutzt, um ihn umzubringen! Hubert und Staller bietet sich ein verdächtiger Anblick: Ein Mann versucht, am helllichten Tag in eine Kirche einzubrechen. Doch der vermeintliche Dieb entpuppt sich als Kantor Rainer Bentzer, der sich Sorgen um seinen Organisten macht. Denn seit längerem dröhnt die Orgel unverändert auf einem Akkord aus der geschlossenen Kirche. Als Hubert und Staller schließlich die Tür aufbrechen und auf die Empore stürmen, bestätigt sich die schlimme Vorahnung: Organist Wolfgang Otten liegt leblos auf den Tasten seines Instrumentes! Pathologin Dr. Anja Licht stellt fest: Der Kirchenmusiker ist an einem durch Blütenpollen ausgelösten allergischen Schock gestorben! Staller hat sich seine Stimme ruiniert, als er gegen die lärmende Orgel anbrüllte. Anja Licht verhängt ein sofortiges Sprechverbot für ihn. Kollege Hubert genießt die Ruhe. Doch die währt nicht lang. Von der attraktiven Witwe des Organisten erfahren Hubert und Staller, dass Otten an einem unheilbaren Tumor litt. Eine Ironie des Schicksals: Der ohnehin todkranke Mann stirbt ausgerechnet an einem simplen Heuschnupfen. Doch als die Ermittler die Kirche nochmals aufsuchen und die Orgel genauer inspizieren, entpuppt sich das Instrument als wahre Pollenschleuder: Die Blütenpollen wurden gezielt platziert und über die Pfeifen in der Raumluft verteilt. Ottens todbringende, allergische Reaktion infolge seiner Krankheit wurde genutzt, um ihn umzubringen! Ein Motiv liegt schnell auf der Hand, denn Otten war alles andere als eine arme Kirchenmaus. Während sich Staller in Sorge um seine Stimme in die Hände eines Heilpraktikers begibt, finden Hubert und Kollegin Sonja Wirth heraus, dass der engagierte Kantor Bentzer samt seinem Chor großzügig im Testament des Organisten bedacht wurde. Als auch noch finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Sanierung von Bentzers Eigenheim aufgedeckt werden, erscheint der besorgte Kantor in einem ganz neuen Licht.
Hubert a Staller - S05E02
Hubert a Staller - S05E02
Girwidz, Hubert und Staller sind mit dem Streifenwagen auf dem Weg zum Bahnhof, um dort den 16-jährigen Jannis, Girwidz’ Neffen, abzuholen. Er soll ein Schülerpraktikum bei der Polizei absolvieren. Doch die drei kommen nicht weit: An einer grünen Ampel blockiert eine dunkle Limousine den Verkehr. Die wüsten Beschimpfungen des dahinterstehenden Taxifahrers Hans Hauser gehen ins Leere: Am Steuer der Limousine sitzt ein Toter! Für Taxler Hauser war der Verstorbene kein Fremder. Denn bei der Leiche handelt es sich um Privatfahrer Jörn Gruner, der seinen Fahrservice per App anbot und den Taxifahrern schon länger ein Dorn im Auge war. Doch woher kommt das Gift, das Dr. Anja Licht in der Energy-Drink-Dose in Gruners Wagen findet? Hauser beteuert seine Unschuld, macht aber auch kein Geheimnis daraus, dass er über den Tod des Konkurrenten nicht gerade traurig ist. Hubert und Stallers Arbeit wird erschwert durch den Schülerpraktikanten, der auf Girwidz' Vorschlag hin ein Videotagebuch führt und ständig mit laufender Kamera in die Ermittlungen hineinplatzt. Trotzdem stoßen die Polizisten bald auf eine heiße Fährte: Die Taxifahrer hatten den Privatchauffeur beschattet und dessen Fahrten akribisch protokolliert. Zu Gruners besten Kunden zählte auch Bürgermeisterkandidat Ferdinand Amberger. Und wie es der Zufall will, steht Amberger ausgerechnet mit Taxler Hauser über Kreuz. Während der Politiker sich als Moral-Hüter gegen den Bau eines Bordells im Ort positioniert hat, kämpft Hauser als Gründer der Initiative Pro Puff für das Etablissement. Doch Hubert und Staller haben das Gefühl, dass ihnen beide Kontrahenten etwas verheimlichen.
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Als ein Angler einen auffälligen Ölfleck auf der Loisach entdeckt, sollen Hubert und Staller der Sache auf den Grund gehen. Sie finden jedoch keine defekte Abwasserleitung, sondern eine Leiche - an Gewichten in der Loisach versenkt. Ganz offensichtlich war der Mann durch Messerstiche umgekommen, denn sein Körper ist von Einstichen übersät. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um Tom Rösler handelt, den Produktionschef der Textilfabrik Kutschner. Als die Polizisten schließlich dem Firmenleiter die traurige Nachricht vom Tod seines Mitarbeiters überbringen, reagiert der auffallend sachlich.
Über Röslers Privatleben kann Kutschner keine Auskunft geben, als Mitarbeiter sei er jedenfalls zuverlässig und pflichtbewusst gewesen. Bei der Durchsuchung von Röslers Wohnung entdecken die Polizisten Videoaufnahmen einer geheimnisvollen Frau. Deutlich zu erkennen ist sie allerdings nicht, nur ihr auffallendes Tattoo bietet einen Anhaltspunkt. Auch der Nachbar will diese Frau gesehen haben, an einen Namen kann er sich aber nicht erinnern. Zumindest gelingt es Staller, anhand dessen Aussage eine Phantomzeichnung anzufertigen. Kollegin Sonja Wirth macht die beiden Ermittler darauf aufmerksam, dass Kutschners Textilfabrik vor einem Jahr in einen Umweltskandal verwickelt war und nun strenge Auflagen befolgen muss.
Auch Pathologin Dr. Anja Licht legt in der Zwischenzeit ihre Untersuchungsergebnisse vor: An der Leiche befand sich ein Blutegel, der vorwiegend in verschmutzten Gewässern zu finden ist. Der Tote muss also an einer Stelle in der Loisach versenkt worden sein, an der diese Parasiten vorkommen. Monika Bösmeier vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim kann sich jedoch das Vorkommen der Egel an keiner Stelle der Loisach erklären. Ihr Kollege Fritz Brunner hatte erst vor kurzem ein Gutachten vorgelegt, das der gesamten Loisach eine hervorragende Wasserqualität attestiert und die Textilfabrik entlastet.
Als die Ermittler Fritz Brunner auf die Egel ansprechen, verstrickt der sich in Ausreden. Und das Mordopfer kannte er nur flüchtig, da sein Ansprechpartner in der Textilfabrik Kutschner gewesen sei. Da beschließen Hubert und Staller, in der Nähe der Fabrik selbst eine Wasserprobe zu nehmen. Monika Bösmeier erklärt sich sogar bereit, die Probe zu analysieren - mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die Wasserqualität lässt sehr zu wünschen übrig! Hat Brunner sein Gutachten gefälscht und warum sollte er das tun?