Hubert a Staller - S05E09
Hubert und Staller werden von einem aufgeregten Wanderer in die Berge gerufen. Er hat an einem Abhang Spritzen und Medikamente gefunden und mutmaßt, dass dort ein Drogensüchtiger lebt. Vor Ort findet Staller nicht nur Drogenbesteck, sondern auch die Leiche von Hausarzt Dr. Quirin Meyer. Zunächst sieht alles nach einem Wanderunfall aus, doch irritierend ist nicht nur Meyers blaues Auge, sondern auch die Tatsache, dass der erfahrene Bergsteiger mit rutschigen Ledersohlen unterwegs war. Und wieso hatte er in den Bergen seinen Arztkoffer dabei? Wurde Quirin Meyer von einem Patienten in die Berge gelockt und kaltblütig ermordet? Die Sprechstundenhilfe Gabriela Stein händigt Hubert und Staller eine Liste mit den Namen aller Patienten aus, denen Dr. Meyer regelmäßig am Wochenende Hausbesuche abstattet. Doch keiner will den Arzt gesehen haben. Auf einer einsam gelegenen Berghütte treffen Hubert und Staller auf den Porträtmaler Herbert Stein. Der grantige Bayer war der beste Freund des Opfers und hatte noch am Tattag Besuch von Meyer auf seiner Hütte. Stimmt es wirklich, dass der Arzt nach seinem Besuch wieder ins Tal hinab gestiegen ist? Es stellt sich heraus, dass die Sprechstundenhilfe Steins Ehefrau ist. Als Dr. Anja Licht winzige Partikel von Ölfarbe am blauen Auge des Toten findet, ist klar, dass Herbert Stein seinem Freund das Veilchen verpasst hat. Aus Rache, denn Gabriela Stein hatte ein Verhältnis mit Dr. Meyer. Sogleich präsentieren Hubert und Staller Girwidz den Maler als potenziellen Täter - was dem Chef wiederum überhaupt nicht passt, lässt er sich doch gerade von eben diesem für seine Ahnengalerie porträtieren! Als die beiden Ermittler durchblicken lassen, dass Girwidz darauf ziemlich alt aussehe, möchte dieser sein Porträt noch einmal überarbeiten lassen, bevor Herbert Stein verhaftet wird. Zur selben Zeit suchen Sonja und Riedl nach der verschwunden Rosemarie Valant, einer alten, demenzkranken Dame, die auch auf Dr. Meyers Patientenliste stand. Ein merkwürdiger Zufall? Eine Patientin verschwindet spurlos, der behandelnde Arzt stirbt ... hängen die beiden Fälle vielleicht doch mehr miteinander zusammen, als bisher angenommen?
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Hubert a Staller - Séria 5
Hubert a Staller - S05E06
Hubert a Staller - S05E06
Zu viel Alkohol ist tödlich – zumindest für den Obstbauern und Schnapsbrenner Hüttmann, der mit einer Flasche in seiner Brennerei erschlagen wurde. Hubert (Christian Tramitz) und Staller (Helmfried von Lüttichau) finden seine Leiche, als sie einen edlen Tropfen für Revierleiter Girwidz (Michael Brandner) zum Geburtstag abholen wollen. Als Hüttmanns Enkelin Mara (Helene Schönfelder) am Tatort auftaucht, ist der Tod ihres geliebten Opas nicht der einzige Verlust für sie. Ihre Schildkröte ist durch die offenstehende Tür der Brennerei ausgebüxt. Eine heiße Spur scheinen die am Tatort gefundenen Haare zu sein. Doch Pathologin Anja Licht (Karin Thaler) kann sie nicht zuordnen. Und so müssen Hubert und Staller die DNA-Proben aller Personen nehmen, die sich in der Brennerei des Toten aufgehalten haben. Für einen Gentest suchen Hubert und Staller den Forstwirt Luggi Waldner (Marcus Widmann) auf. Der hatte sich vor Kurzem um ein Grundstück Hüttmanns bemüht, doch der Sturkopf wollte nicht verkaufen. Immerhin führt der Besuch bei Waldner auf die Spur von Bio-Obstbauer Christian Pape. Der Nachbar des Erschlagenen lag seit Langem im Streit mit Hüttmann. Auch abseits der Ermittlungen haben Hubert und Staller einige Probleme: Stallers Zuneigung zu einer attraktiven Verkehrssünderin bringt ihm den Zorn von Revierleiter Girwidz ein. Und nicht zuletzt Huberts Suche nach der verschwundenen Schildkröte führt die beiden Ermittler scheinbar immer weiter von der Lösung des Falles weg.
Hubert a Staller - S05E07
Hubert a Staller - S05E07
Im Revier gehen empörte Beschwerden ein: Ein Nacktjogger treibt in Wolfratshausen sein Unwesen und die Polizei soll dem ein Ende setzen. Bei einer turbulenten Verfolgungsjagd kann der sportliche Adonis entkommen und Staller ist plötzlich, wie vom Erdboden verschluckt ... Staller wollte seinerseits eine Abkürzung über den Friedhof nehmen und ist dabei in ein offenes Grab gestürzt - und zwar direkt auf eine Leiche. Als Hubert Staller endlich findet und aus dem Loch heraushelfen will, entdeckt der eine leblose Hand, die neben Stallers Füßen aus der Erde ragt! Es handelt sich bei dem Toten um Alfred Hofbauer, den Totengräber der Gemeinde. Er war offenbar nachts beim Arbeiten überrascht und mit einem kräftigen Schlag auf den Kopf in die Grube befördert worden. Am Tatort lassen sich kaum brauchbare Spuren finden. Die Beamten finden lediglich eine zerquetschte Zigarettenpackung und einen Notizzettel mit dem Firmenlogo von Bestattungen Heller. Bestatter Thomas Heller und dessen sympathische Sekretärin Luise Schmidt können, jedoch bei der Suche nach dem Täter nicht weiterhelfen. Laut Luise war Alfred ein herzensguter Mensch, niemand hatte etwas gegen ihn. Aber wurde Alfred wirklich seinem guten Ruf gerecht? Denn schon bald stellt sich heraus: Die sichergestellte Zigarettenpackung ist Schmuggelware! Hubert und Staller sind sich einig: Hier besteht ein Zusammenhang mit dem Mord. Doch leider fehlen eindeutige Beweise. Zum Glück können die Ermittler einen Zeugen ausfindig machen, der den ganzen Tathergang mit eigenen Augen gesehen hat: die Krähe Günther. Sie war das Haustier und der beste Freund des Toten. Auch wenn Krähen als äußerst intelligent gelten, müssen Hubert und Staller ziemliche Kommunikationsprobleme überwinden. Weil die Beiden damit genug ausgelastet sind, liegt es nun in Riedls Verantwortung, sich um den sportlichen Nackten zu kümmern.
Hubert a Staller - S05E08
Hubert a Staller - S05E08
Hubert und Staller stellen einen betrunkenen Autofahrer zur Rede, der mit seinem Wagen blind in eine Kreuzung gerast war, ohne Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer. Hubert ist wenig begeistert, dass es sich bei dem Betrunkenen um seinen alten Klassenkameraden Günter Ammann handelt. Er hatte gehofft, den ehemaligen Prügelknaben seiner Klasse nie mehr wiedersehen zu müssen - ebenso wie den Rest seiner Mitschüler. Als Staller jedoch im Kofferraum von Amanns Wagen auch noch die Leiche der ehemaligen Mitschülerin Hanna Bommer findet, bleibt Hubert und Staller nichts anderes übrig, als Ammann festzunehmen. Der aber beteuert seine Unschuld. Er sei am Vorabend auf einem Klassentreffen gewesen und habe, dem Alkohol sei Dank, einen Filmriss. Seinen Wagen habe er erst am nächsten Morgen abgeholt - und dabei den Restalkohol unterschätzt. Auch weiß er nicht, wie die tote Frau in den Kofferraum des Wagens kommt. Laut Dr. Anja Licht wurde sie erdrosselt. Hubert und Staller beginnen, unter den Teilnehmern der Abendgesellschaft zu ermitteln. Ein Alptraum für Hubert, der nun, obwohl er bewusst dem Klassentreffen fern blieb, mit seinen alten Mitschülern konfrontiert wird. Vor allem mit deren Neugier hinsichtlich seines Privatlebens! Und sein Verhältnis zum Ehemann der Ermordeten, Autohändler Ludwig Bommer, war ohnehin schon zu Schulzeiten angespannt. Von ihm erfahren Hubert und Staller, dass dessen Ehe mit der ehemaligen Klassenqueen inzwischen in die Brüche ging. Auslöser der Trennung scheint der überaus erfolgreiche Schönheitschirurg Dr. Fritz Bähr zu sein, bei dem die Tote sich auch den einen oder anderen Makel hat beseitigen lassen. Die Beweise gegen Ammann werden immer erdrückender.
Hubert a Staller - S05E09
Hubert a Staller - S05E09
Hubert und Staller werden von einem aufgeregten Wanderer in die Berge gerufen. Er hat an einem Abhang Spritzen und Medikamente gefunden und mutmaßt, dass dort ein Drogensüchtiger lebt. Vor Ort findet Staller nicht nur Drogenbesteck, sondern auch die Leiche von Hausarzt Dr. Quirin Meyer. Zunächst sieht alles nach einem Wanderunfall aus, doch irritierend ist nicht nur Meyers blaues Auge, sondern auch die Tatsache, dass der erfahrene Bergsteiger mit rutschigen Ledersohlen unterwegs war. Und wieso hatte er in den Bergen seinen Arztkoffer dabei? Wurde Quirin Meyer von einem Patienten in die Berge gelockt und kaltblütig ermordet? Die Sprechstundenhilfe Gabriela Stein händigt Hubert und Staller eine Liste mit den Namen aller Patienten aus, denen Dr. Meyer regelmäßig am Wochenende Hausbesuche abstattet. Doch keiner will den Arzt gesehen haben. Auf einer einsam gelegenen Berghütte treffen Hubert und Staller auf den Porträtmaler Herbert Stein. Der grantige Bayer war der beste Freund des Opfers und hatte noch am Tattag Besuch von Meyer auf seiner Hütte. Stimmt es wirklich, dass der Arzt nach seinem Besuch wieder ins Tal hinab gestiegen ist? Es stellt sich heraus, dass die Sprechstundenhilfe Steins Ehefrau ist. Als Dr. Anja Licht winzige Partikel von Ölfarbe am blauen Auge des Toten findet, ist klar, dass Herbert Stein seinem Freund das Veilchen verpasst hat. Aus Rache, denn Gabriela Stein hatte ein Verhältnis mit Dr. Meyer. Sogleich präsentieren Hubert und Staller Girwidz den Maler als potenziellen Täter - was dem Chef wiederum überhaupt nicht passt, lässt er sich doch gerade von eben diesem für seine Ahnengalerie porträtieren! Als die beiden Ermittler durchblicken lassen, dass Girwidz darauf ziemlich alt aussehe, möchte dieser sein Porträt noch einmal überarbeiten lassen, bevor Herbert Stein verhaftet wird. Zur selben Zeit suchen Sonja und Riedl nach der verschwunden Rosemarie Valant, einer alten, demenzkranken Dame, die auch auf Dr. Meyers Patientenliste stand. Ein merkwürdiger Zufall? Eine Patientin verschwindet spurlos, der behandelnde Arzt stirbt ... hängen die beiden Fälle vielleicht doch mehr miteinander zusammen, als bisher angenommen?
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Hubert und Staller werden von einem aufgeregten Wanderer in die Berge gerufen. Er hat an einem Abhang Spritzen und Medikamente gefunden und mutmaßt, dass dort ein Drogensüchtiger lebt. Vor Ort findet Staller nicht nur Drogenbesteck, sondern auch die Leiche von Hausarzt Dr. Quirin Meyer. Zunächst sieht alles nach einem Wanderunfall aus, doch irritierend ist nicht nur Meyers blaues Auge, sondern auch die Tatsache, dass der erfahrene Bergsteiger mit rutschigen Ledersohlen unterwegs war. Und wieso hatte er in den Bergen seinen Arztkoffer dabei? Wurde Quirin Meyer von einem Patienten in die Berge gelockt und kaltblütig ermordet?
Die Sprechstundenhilfe Gabriela Stein händigt Hubert und Staller eine Liste mit den Namen aller Patienten aus, denen Dr. Meyer regelmäßig am Wochenende Hausbesuche abstattet. Doch keiner will den Arzt gesehen haben. Auf einer einsam gelegenen Berghütte treffen Hubert und Staller auf den Porträtmaler Herbert Stein. Der grantige Bayer war der beste Freund des Opfers und hatte noch am Tattag Besuch von Meyer auf seiner Hütte. Stimmt es wirklich, dass der Arzt nach seinem Besuch wieder ins Tal hinab gestiegen ist?
Es stellt sich heraus, dass die Sprechstundenhilfe Steins Ehefrau ist. Als Dr. Anja Licht winzige Partikel von Ölfarbe am blauen Auge des Toten findet, ist klar, dass Herbert Stein seinem Freund das Veilchen verpasst hat. Aus Rache, denn Gabriela Stein hatte ein Verhältnis mit Dr. Meyer. Sogleich präsentieren Hubert und Staller Girwidz den Maler als potenziellen Täter - was dem Chef wiederum überhaupt nicht passt, lässt er sich doch gerade von eben diesem für seine Ahnengalerie porträtieren!
Als die beiden Ermittler durchblicken lassen, dass Girwidz darauf ziemlich alt aussehe, möchte dieser sein Porträt noch einmal überarbeiten lassen, bevor Herbert Stein verhaftet wird. Zur selben Zeit suchen Sonja und Riedl nach der verschwunden Rosemarie Valant, einer alten, demenzkranken Dame, die auch auf Dr. Meyers Patientenliste stand. Ein merkwürdiger Zufall? Eine Patientin verschwindet spurlos, der behandelnde Arzt stirbt ... hängen die beiden Fälle vielleicht doch mehr miteinander zusammen, als bisher angenommen?