Babylon Berlin (1)
In der fünften Staffel von „Babylon Berlin“, frei nach Motiven des Romans „Märzgefallene“ von Volker Kutscher, kehren in den Hauptrollen Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Acht neue Episoden beleuchten die Tage zwischen Machtübernahme und Reichstagsbrand. „Babylon Berlin“ tanzt die letzten Tänze, feiert schillernde Nächte, reist nach Köln, nach Paris und kehrt immer wieder nach Berlin zurück. Ein letztes Aufbäumen, erste Abschiede: „Babylon Berlin“ begleitet vertraute Figuren aus der Nacht in das kalte Licht des Morgens. Die fünfte Staffel ist das Finale einer zehnjährigen Entwicklung. Ein Jahrzehnt brauchte es, um fünf Jahre deutscher Geschichte in einer so nie gesehenen Intensität lebendig werden zu lassen. Nach dem Beschwören von Asche und Staub, nach Tagen wie Gold sehen wir jetzt, wie der Faschismus dem Totentanz die Bühne bereitet. Nichts dabei geschieht von Geisterhand. Zum Ensemble gehören außerdem Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Martin Wuttke und Trystan Pütter. Neu dabei sind unter anderem Clemens Schick, Ulrich Noethen und Devid Striesow. Für Buch und Regie der finalen Staffel zeichnen erneut Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer verantwortlich.
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In der fünften Staffel von „Babylon Berlin“, frei nach Motiven des Romans „Märzgefallene“ von Volker Kutscher, kehren in den Hauptrollen Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Acht neue Episoden beleuchten die Tage zwischen Machtübernahme und Reichstagsbrand. „Babylon Berlin“ tanzt die letzten Tänze, feiert schillernde Nächte, reist nach Köln, nach Paris und kehrt immer wieder nach Berlin zurück. Ein letztes Aufbäumen, erste Abschiede: „Babylon Berlin“ begleitet vertraute Figuren aus der Nacht in das kalte Licht des Morgens.
Die fünfte Staffel ist das Finale einer zehnjährigen Entwicklung. Ein Jahrzehnt brauchte es, um fünf Jahre deutscher Geschichte in einer so nie gesehenen Intensität lebendig werden zu lassen. Nach dem Beschwören von Asche und Staub, nach Tagen wie Gold sehen wir jetzt, wie der Faschismus dem Totentanz die Bühne bereitet. Nichts dabei geschieht von Geisterhand.
Zum Ensemble gehören außerdem Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Martin Wuttke und Trystan Pütter. Neu dabei sind unter anderem Clemens Schick, Ulrich Noethen und Devid Striesow. Für Buch und Regie der finalen Staffel zeichnen erneut Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer verantwortlich.