Hubert ohne Staller (182)
Hubert und Girwidz sollen in einem Landhotel einen aufgebrachten Gast besänftigen. Dann schreit ein Zimmermädchen, das die Leiche einer jungen Frau mit einer klaffenden Kopfwunde entdeckt hat. Hubert und Girwidz finden heraus, dass die Wohnung der toten Rebecca Lang gleich um die Ecke liegt, und sie entdecken auch deren positiven Schwangerschaftstest. Beides wirft Fragen auf. In der Wohnung der Toten angekommen, stoßen Hubert und Girwidz auf Mitbewohnerin Ulrike, die betroffen auf die Todesnachricht reagiert. Ulrike weiß von einem Techtelmechtel zwischen Rebecca und einem verheirateten Kollegen aus der Werbeagentur von Manfred Siepert. Noch bevor Hubert und Girwidz der Agentur einen Besuch abstatten können, fällt Girwidz mit Vergiftungserscheinungen wie ein Stein zu Boden. Kurz darauf stellt Dr. Fuchs fest, dass das Opfer nicht an der Kopfwunde, sondern an einer Vergiftung starb. Der Fall beginnt immer mysteriöser zu werden. Unterdessen findet Riedl vor dem Polizeirevier einen Karton mit drei ausgesetzten Hühnern. Riedl, der ein Herz für alle Tiere hat, gibt dem Federvieh im Revier ein neues Zuhause. Natürlich ganz zum Missfallen von Sabine Kaiser, die die Tiere so schnell wie möglich wieder loswerden will. Sie beauftragt Riedl, den Besitzer unverzüglich ausfindig zu machen.
Viac informáciíEpizódy
Hubert a Staller - Séria 1
Hubert ohne Staller (178)
Hubert ohne Staller (178)
Im Auftrag des Teufels. Riedl kauft Krapfen in der Bäckerei Rattlinger, als dort eine verwirrte Frau mit Blut an der Kleidung auftaucht. Sie ist aber unverletzt, das Blut stammt nicht von ihr. Es handelt sich um Magdalena Meier, die aus der geschlossenen Psychiatrie ausgerissen ist. Als Hubert und Girwidz die Frau zurückbringen, finden sie die Klinik im Schockzustand vor: Eine Pflegekraft wurde ermordet - und dann behauptet Magdalena Meier auch noch, sie habe die Tat im Auftrag des Teufels begangen.
Hubert ohne Staller (179)
Hubert ohne Staller (179)
Weil ein Zeuge trotz Vorladung nicht auf dem Polizeirevier erschienen ist, wollen Hubert und Girwidz den Mann suchen. Zu spät, er treibt tot im Klärbecken, seinem Arbeitsplatz. Kläranlagenchefin Ulrike Mettmann geht von einem tragischen Unfall aus. Doch schnell wird klar: Hier hat jemand nachgeholfen. Als sich auch noch herausstellt, dass das Leitungswasser kontaminiert ist, wird in Wolfratshausen der Katastrophenfall ausgerufen. Für Hubert kommt diese Warnung allerdings zu spät. Er hat bereits von dem verseuchten Wasser getrunken. Sabine Kaiser zieht den kränkelnden Hubert vom Fall ab. Während die Wolfratshauser Wasservorräte horten und Riedl den Auftrag erhält, auch die Trinkwasserversorgung im Revier sicherzustellen, übernimmt die Chefin zusammen mit Girwidz die Ermittlungen. Die Suche nach einem Motiv gestaltet sich allerdings schwierig. Doch dann geraten der professionelle Müll-Entsorger Manfred Blank und Bauer Gimpel, der bereits Christina und Riedl mit seinen Straßenblockaden zunehmend genervt hatte, ins Visier. Pathologin Dr. Fuchs findet indes heraus, dass das Wasser im Revier gar nicht kontaminiert ist. So müssen auch Huberts Symptome einen anderen Ursprung haben! Hubert, der nicht untätig zu Hause herumsitzen will, versucht auf eigene Faust, den wirklichen Ursachen seiner Vergiftung nachzugehen.
Hubert ohne Staller (180)
Hubert ohne Staller (180)
Revierchefin Sabine Kaiser wird wegen Eigenbedarfs die Wohnung gekündigt. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe besichtigt sie mit einer Maklerin ein kleines, schickes Haus in einer Wolfratshauser Wohngegend. Bei einem Blick in den Heizungsraum entdeckt sie die Leiche eines Mannes, den weder die Maklerin Tanja Kolbinger noch der Hausbesitzer Tobias Ackermann identifizieren können. Als Hubert und Girwidz die Ermittlungen aufnehmen, entpuppt sich der Tote als „Leerstandspfleger“ der Immobilienagentur Hinterholzer. Dieser hat nicht nur verschiedene Häuser für Besichtigungen in Schuss gehalten, sondern sie auch gelegentlich, ohne Wissen seines Chefs, bewohnt. Pathologin Dr. Fuchs stellt fest, dass der Mann infolge einer Panikattacke an einem Herzinfarkt verstorben ist. Wurde er in den Heizungsraum eingeschlossen oder wurde seine Leiche erst dorthin gebracht? Während Hubert mit Hilfe von Kollegin Christina Bayer einem handfesten Betrugsfall auf die Spur kommt, wird bei Girwidz ein ganz anderes Interesse an dem Mordhaus geweckt. Da die Leiche im Heizungskeller den Mietpreis gewaltig drückt, denkt er angesichts der schönen Lage über einen Umzug nach. So versucht er, Sabine Kaiser das Haus vor der Nase wegzuschnappen und ahnt nicht, dass er dabei unbewusst zur Klärung des Falles beiträgt.
Hubert ohne Staller (181)
Hubert ohne Staller (181)
Polizeieinsatz auf dem Hof des Ehepaars Lauber. In der Bäckerei Rattlinger hat Yazid einen Abschiedsbrief gefunden, in dem Herr Lauber den Mord an seiner Ehefrau und seinen anschließenden Suizid ankündigt. Umso erleichterter sind Hubert und Girwidz, dass sie das Ehepaar, anscheinend mitten in einem Scheidungsprozess, lebend antreffen. Lauber behauptet zudem, den Brief nicht geschrieben zu haben, deshalb ziehen die Polizisten wieder ab. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich bald zeigen wird ... Als Pathologin Fuchs feststellt, dass der Abschiedsbrief offenbar doch von Lauber verfasst wurde, haben Hubert und Girwidz ein ungutes Gefühl. Sie fahren nochmals zum Hof der Laubers und machen die schreckliche Entdeckung: Das Ehepaar ist tot und zwar genau so, wie in Laubers Abschiedsbrief angekündigt! Die Polizisten machen sich Vorwürfe, verstehen aber nicht recht, wieso der Abschiedsbrief bereits Stunden vor der Tat in der Bäckerei lag. Als Dr. Fuchs auf weitere Unstimmigkeiten stößt, versuchen Hubert und Girwidz, mehr über das Ehepaar Lauber in Erfahrung zu bringen. Ihre erste Anlaufstelle ist Angelika Reinle, eine dem Alkohol nicht abgeneigte Nachbarin, die weiß, dass Herr Lauber Pläne für die Zeit nach der Scheidung hatte und sich dabei Rat des Scheidungsanwalts Grüne geholt hatte. Aber auch Frau Lauber hatte juristische Unterstützung von Monika Selitz. Mit den beiden Anwälten haben Hubert und Girwidz zwei „Insider“, die ihnen nicht nur unschöne Details aus dem Leben des Ehepaars berichten, sondern auch verraten, dass sich auf dem Gemeinschaftskonto der beiden über eine Million Euro befanden. Allerdings wurde das Konto von Herrn Lauber kurz vor seinem Tod leergeräumt … * Personen: Franz Hubert__________________Christian Tramitz Reimund Girwidz_______________Michael Brandner Sabine Kaiser_________________Katharina Müller-Elmau Martin Riedl__________________Paul Sedlmeir Christina Bayer_______________Mitsou Jung Dr. Caroline Fuchs____________Susu Padotzke Yazid_________________________Hannes Ringlstetter Lenerl________________________Victoria Abelmann-Brockmann Monika Selitz_________________Marie Therese Futterknecht Angelika Reinle_______________Alexandra Schalaudek Christian Grüne_______________Niels Bruno Schmidt Herr Lauber___________________Nikol Voigtländer Frau Lauber___________________Ingrid Farin und andere Buch: Philip Kaetner Regie: Werner Siebert
Hubert ohne Staller (182)
Hubert ohne Staller (182)
Hubert und Girwidz sollen in einem Landhotel einen aufgebrachten Gast besänftigen. Dann schreit ein Zimmermädchen, das die Leiche einer jungen Frau mit einer klaffenden Kopfwunde entdeckt hat. Hubert und Girwidz finden heraus, dass die Wohnung der toten Rebecca Lang gleich um die Ecke liegt, und sie entdecken auch deren positiven Schwangerschaftstest. Beides wirft Fragen auf. In der Wohnung der Toten angekommen, stoßen Hubert und Girwidz auf Mitbewohnerin Ulrike, die betroffen auf die Todesnachricht reagiert. Ulrike weiß von einem Techtelmechtel zwischen Rebecca und einem verheirateten Kollegen aus der Werbeagentur von Manfred Siepert. Noch bevor Hubert und Girwidz der Agentur einen Besuch abstatten können, fällt Girwidz mit Vergiftungserscheinungen wie ein Stein zu Boden. Kurz darauf stellt Dr. Fuchs fest, dass das Opfer nicht an der Kopfwunde, sondern an einer Vergiftung starb. Der Fall beginnt immer mysteriöser zu werden. Unterdessen findet Riedl vor dem Polizeirevier einen Karton mit drei ausgesetzten Hühnern. Riedl, der ein Herz für alle Tiere hat, gibt dem Federvieh im Revier ein neues Zuhause. Natürlich ganz zum Missfallen von Sabine Kaiser, die die Tiere so schnell wie möglich wieder loswerden will. Sie beauftragt Riedl, den Besitzer unverzüglich ausfindig zu machen.
Hubert ohne Staller (196)
Hubert ohne Staller (196)
Ein kleiner Flirt, ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit hat für Polizistin Christina ungeahnte Folgen. Auf dem Parkplatz des Supermarkts „Frische Felix“ kracht sie mit ihrem Einkaufswagen in das parkende Auto von Ladendetektiv Ewald Wolker. Der sitzt tot am Steuer, ermordet mit einem Messer. Könnte die Tat etwas mit Wolkers Beruf zu tun haben? Vielleicht ein überführter Dieb, der sich rächen wollte? Um das herauszufinden, bleibt Girwidz bei „Frische Felix“ und schlüpft dort in die Rolle eines Supermarktmitarbeiters. Zeitgleich schauen sich Hubert und Sabine Kaiser die Privatsphäre des ermordeten Wolker näher an. Sie finden heraus, dass er ein Verhältnis mit der Supermarktmitarbeiterin Mira Heinemann und scheinbar gleichzeitig auch noch mit der „Frische Felix“-Filialleiterin Franziska Woitschek hatte. Handelt es sich um eine Beziehungstat? Wirklich auf die Spur des Täters kommen die Polizisten erst, als der ewige Tollpatsch Riedl eher unfreiwillig herausfindet, dass Christinas Supermarkt-Flirt ein Bekannter von Azubi Lukas Körner ist, dem ebenso unehelichen wie ungeliebten Sohn des Besitzers von „Frische Felix“. Beide sind in dubiose Geschäfte verstrickt – und das könnte Detektiv Wolker aufgefallen sein.
O programe
Hubert und Girwidz sollen in einem Landhotel einen aufgebrachten Gast besänftigen. Dann schreit ein Zimmermädchen, das die Leiche einer jungen Frau mit einer klaffenden Kopfwunde entdeckt hat. Hubert und Girwidz finden heraus, dass die Wohnung der toten Rebecca Lang gleich um die Ecke liegt, und sie entdecken auch deren positiven Schwangerschaftstest. Beides wirft Fragen auf.
In der Wohnung der Toten angekommen, stoßen Hubert und Girwidz auf Mitbewohnerin Ulrike, die betroffen auf die Todesnachricht reagiert. Ulrike weiß von einem Techtelmechtel zwischen Rebecca und einem verheirateten Kollegen aus der Werbeagentur von Manfred Siepert. Noch bevor Hubert und Girwidz der Agentur einen Besuch abstatten können, fällt Girwidz mit Vergiftungserscheinungen wie ein Stein zu Boden. Kurz darauf stellt Dr. Fuchs fest, dass das Opfer nicht an der Kopfwunde, sondern an einer Vergiftung starb. Der Fall beginnt immer mysteriöser zu werden.
Unterdessen findet Riedl vor dem Polizeirevier einen Karton mit drei ausgesetzten Hühnern. Riedl, der ein Herz für alle Tiere hat, gibt dem Federvieh im Revier ein neues Zuhause. Natürlich ganz zum Missfallen von Sabine Kaiser, die die Tiere so schnell wie möglich wieder loswerden will. Sie beauftragt Riedl, den Besitzer unverzüglich ausfindig zu machen.