Vier Frauen und ein Todesfall - S01E03
Naturtrüb. Krimiserie Österreich (2004). Nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt hat der Gründer der Bürgerinitiative "Grünes Dorf Ilm", Blasius Kellhammer, gute Chancen bis er bei einer Wahlkundgebung tot am Rednerpult zusammenbricht. Im Totenschein wird "Pilzvergiftung" als Todesursache stehen. Das können Julie und ihre drei Mitstreiterinnen gar nicht glauben, zumal sich bei genauerem Hinsehen herausstellt, dass sich Blasius Kellhammer in einem chaotischen Beziehungsdebakel zwischen mehreren Frauen befand. Mitten drin die Haubenköchin Susi Sarodnig, an deren Pilzgericht Kellhammer verstorben sein soll und die aufgrund dieser Tatsache vor dem geschäftlichen Ruin steht. Buch: Uli Brée und Rupert Henning. Regie: Wolfgang Murnberger.
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Vier Frauen und ein Todesfall - Season 1Vier Frauen und ein Todesfall - S01E04
Vatermord. Krimiserie Österreich (2004). Nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Auf einer Kinderparty im Garten von Sandra und Thomas Mader kommt es zu einem schrecklichen Zwischenfall. Der kleine Lukas spielt mit seinem Vater "Räuber und Gendarm" fuchtelt dabei mit einer Pistole herum, die alle für eine Spielzeugwaffe halten - bis sich ein Schuss löst. Thomas Mader wird tödlich getroffen. Das Entsetzen ist entsprechend groß und unsere vier Frauen stecken mitten im nächsten Fall. Unter Verdacht gerät vorerst das hübsche Aupairmädchen Jeanne, die in ein Eifersuchtsdrama verwickelt scheint. Zwar soll sich Eifersucht als Motiv herausstellen, aber ganz anders als erwartet und ohne Frauen im Spiel. Thomas Mader war Geschäftsführer der Firma "Raffeiner-Wasser", die gewaltige Umsätze mit "belebtem" Wasser geschafft und offenbar ein böses Geheimnis hat. Buch: Uli Brée und Rupert Henning. Regie: Wolfgang Murnberger.
Vier Frauen und ein Todesfall - S01E05
Vier Frauen und ein Todesfall - S01E05
Warm abtragen. Krimiserie Österreich (2004). Nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Der alte Gustl Hauser kommt beim Brand seiner Scheune in den Flammen um. Bei seinem Begräbnis kommen sich sein Sohn Josef und dessen Tochter Lucy in die Haare. Lucy wirft ihrem Vater vor, dass er ja seit langer Zeit auf den Tod des Großvaters hofft, damit er endlich den Hof verkaufen kann. Grund genug für die vier "Begräbnis-Freundinnen" Julie, Henriette, Maria und Sabine ihre Ermittlungen aufzunehmen. Verdächtig ist natürlich Josef, den die Eröffnung des Testaments noch tiefer in den Hass gegen seinen verstorbenen Vater treibt. Buch: Uli Brée und Rupert Henning. Regie: Harald Sicheritz.
Vier Frauen und ein Todesfall - S01E06
Vier Frauen und ein Todesfall - S01E06
Künstlerpech. Krimiserie Österreich (2004). Nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Bei der Eröffnung des "Besinnungssteiges" sitzt statt dem Kunstwerk der Künstler Leo Hell tot auf einem Stuhl unter der Verhüllung, mit dem Kopf auf ein Gewehr gestützt. Selbstmord! Nicht für unsere vier Frauen, die wieder ein Verbrechen vermuten. Nicht zu Unrecht, denn es stellt sich heraus, dass Leo Hell als eigenständiger Künstler nur mäßigen Erfolg, mit der Fälschung von Werken seines berühmten, verstorbenen Vaters aber offenbar Unsummen verdient hat... Buch: Uli Brée und Rupert Henning. Regie: Wolfgang Murnberger.
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Naturtrüb. Krimiserie Österreich (2004). Nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt hat der Gründer der Bürgerinitiative "Grünes Dorf Ilm", Blasius Kellhammer, gute Chancen bis er bei einer Wahlkundgebung tot am Rednerpult zusammenbricht. Im Totenschein wird "Pilzvergiftung" als Todesursache stehen. Das können Julie und ihre drei Mitstreiterinnen gar nicht glauben, zumal sich bei genauerem Hinsehen herausstellt, dass sich Blasius Kellhammer in einem chaotischen Beziehungsdebakel zwischen mehreren Frauen befand. Mitten drin die Haubenköchin Susi Sarodnig, an deren Pilzgericht Kellhammer verstorben sein soll und die aufgrund dieser Tatsache vor dem geschäftlichen Ruin steht. Buch: Uli Brée und Rupert Henning. Regie: Wolfgang Murnberger.