kulturMontag - Ot 17.02. 03:05

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ORF 2
45 minūtes
2007
Austria Documentary / Journalistic

Österreich (2026). Die Macht der Bilder Ein Rekordjahr für Österreich verzeichnet die diesjährige Berlinale, wo gleich 12 heimische Filme ihre Premiere feiern, darunter die beiden Historiendramen: "ROSE" von Markus Schleinzer mit der grandiosen Sandra Hüller in der Hauptrolle und Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr. Der "kulturMONTAG" zeigt erste Ausschnitte und trifft internationale Stars wie Elle Fanning, Channing Tatum und Amy Adams. Seltene Bilder liefert der Fotograf Luca Faccio aus den Kriegsgebieten in der Ukraine, wo er Kuratoren und Kunsthistoriker bei dem Versuch ukrainische Kunstwerke vor russischen Angriffen zu schützen mit der Kamera begleitet hat. Mit der Geschichte über Aufstieg und Fall ihres Urgroßonkels ist der israelisch-deutschen Journalistin Shelly Kupferberg ein Bestseller gelungen. Das Schicksal des Isidor Geller, der aus ärmlichen Verhältnissen in Galizien stammend in Wien sein Glück fand bis 1938 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, bringt Regisseur Philipp Stölzl jetzt auf die Bühne des Akademietheaters. Shelly Kupferberg ist live zu Gast im Studio.

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kulturMontag - Ot 10.03. 03:05

, ORF 2, 45 minūtes

kulturMontag - Ot 10.03. 03:05

Österreich (2026). Zwischen Kollaps und Aufbruch Nach der Wahl der blau-schwarzen Landesregierung war die Aufregung in der steirischen Kulturszene groß: FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek hat Volkskultur und Brauchtum zur Chefsache erklärt, das Kulturkuratorium wurde kurzerhand politisch umgefärbt und die freie Szene protestierte gegen Subventionskürzungen. Ein Jahr später scheint sich die Lage zuzuspitzen: seit Monaten herrscht in der Steiermark ein Förderstopp. Kulturvereine im ganzen Bundesland stehen vor dem Aus und auch landeseigene Institutionen wie das Universalmuseum Joanneum und die Bühnen Graz sind von den Sparmaßnahmen betroffen. Der slowakische Schriftsteller und Journalist Michal Hvorecký ist einer der bekanntesten Künstler seines Landes und eine der wichtigsten Stimmen im Kampf gegen die ultrarechte Kulturpolitik der Slowakei. Jetzt legt der 49-Jährige ein neues Buch vor: "Dissident" ist ein persönlicher und zugleich analytischer Text über die Zerbrechlichkeit der Demokratie und die Kraft der Zivilgesellschaft. Das Opernstudio der Wiener Staatsoper ist ein erstklassiger Ausbildungsort für Sängerinnen und Sänger. Der kulturMONTAG stellt einen seiner Absolventen, den Südafrikaner Katleho Mokhoabane vor. Jetzt gibt er sein Debüt auf der großen Bühne in der Titelrolle in Mozarts "La Clemenza die Tito".

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kulturMontag - P 09.03. 22:30

, ORF 2, 45 minūtes

kulturMontag - P 09.03. 22:30

Österreich (2026). Zwischen Kollaps und Aufbruch Nach der Wahl der blau-schwarzen Landesregierung war die Aufregung in der steirischen Kulturszene groß: FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek hat Volkskultur und Brauchtum zur Chefsache erklärt, das Kulturkuratorium wurde kurzerhand politisch umgefärbt und die freie Szene protestierte gegen Subventionskürzungen. Ein Jahr später scheint sich die Lage zuzuspitzen: seit Monaten herrscht in der Steiermark ein Förderstopp. Kulturvereine im ganzen Bundesland stehen vor dem Aus und auch landeseigene Institutionen wie das Universalmuseum Joanneum und die Bühnen Graz sind von den Sparmaßnahmen betroffen. Der slowakische Schriftsteller und Journalist Michal Hvorecký ist einer der bekanntesten Künstler seines Landes und eine der wichtigsten Stimmen im Kampf gegen die ultrarechte Kulturpolitik der Slowakei. Jetzt legt der 49-Jährige ein neues Buch vor: "Dissident" ist ein persönlicher und zugleich analytischer Text über die Zerbrechlichkeit der Demokratie und die Kraft der Zivilgesellschaft. Das Opernstudio der Wiener Staatsoper ist ein erstklassiger Ausbildungsort für Sängerinnen und Sänger. Der kulturMONTAG stellt einen seiner Absolventen, den Südafrikaner Katleho Mokhoabane vor. Jetzt gibt er sein Debüt auf der großen Bühne in der Titelrolle in Mozarts "La Clemenza die Tito".

kulturMontag - Ot 03.03. 03:05

, ORF 2, 45 minūtes

kulturMontag - Ot 03.03. 03:05

Österreich (2026). Selbstbewusst & inspirierend Ob als forsche Tatort-Kommissarin "Rosa Herzog" im TV oder auf der Bühne als wütende Kaiserin "Elisabeth", als Macho "Liliom" oder als aufbrausendes bis verletzliches Ich in Handkes "Selbstbezichtigung" - dieser Frau entkommt man nicht. Seit ihrer Rückkehr an die Burg hat Stefanie Reinsperger längst den Adelstitel des Wiener Publikums verliehen bekommen: den Verlust des Vornamens. "Die Reinsperger" ist live zu Gast im Studio. Wie man dem Leben nach einem Schicksalsschlag neu begegnen kann, das ergründet Adrian Goiginger in "Vier minus drei". Der 34-jährige Regie-Shooting-Star hat dafür die berührende Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart über den Unfalltod ihrer Familie mit Valerie Pachner , Robert Stadlober und Stefanie Reinsperger verfilmt. Eine kunsthistorische Ahnenreihe , von der Renaissance bis in die Gegenwart versammelt die imposante Ausstellung "Die Frauenfrage" im neuen Warschauer Museum of Modern Art. Von Artemisia Gentileschi bis Yoko Ono - mehr als 150 Künstlerinnen werden in dem feministischen Museumsprojekt ins Rampenlicht gerückt.

kulturMontag - P 02.03. 22:30

, ORF 2, 45 minūtes

kulturMontag - P 02.03. 22:30

Österreich (2026). Selbstbewusst & inspirierend Ob als forsche Tatort-Kommissarin "Rosa Herzog" im TV oder auf der Bühne als wütende Kaiserin "Elisabeth", als Macho "Liliom" oder als aufbrausendes bis verletzliches Ich in Handkes "Selbstbezichtigung" - dieser Frau entkommt man nicht. Seit ihrer Rückkehr an die Burg hat Stefanie Reinsperger längst den Adelstitel des Wiener Publikums verliehen bekommen: den Verlust des Vornamens. "Die Reinsperger" ist live zu Gast im Studio. Wie man dem Leben nach einem Schicksalsschlag neu begegnen kann, das ergründet Adrian Goiginger in "Vier minus drei". Der 34-jährige Regie-Shooting-Star hat dafür die berührende Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart über den Unfalltod ihrer Familie mit Valerie Pachner , Robert Stadlober und Stefanie Reinsperger verfilmt. Eine kunsthistorische Ahnenreihe , von der Renaissance bis in die Gegenwart versammelt die imposante Ausstellung "Die Frauenfrage" im neuen Warschauer Museum of Modern Art. Von Artemisia Gentileschi bis Yoko Ono - mehr als 150 Künstlerinnen werden in dem feministischen Museumsprojekt ins Rampenlicht gerückt.

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2007
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Seltene Bilder liefert der Fotograf Luca Faccio aus den Kriegsgebieten in der Ukraine, wo er Kuratoren und Kunsthistoriker bei dem Versuch ukrainische Kunstwerke vor russischen Angriffen zu schützen mit der Kamera begleitet hat. Mit der Geschichte über Aufstieg und Fall ihres Urgroßonkels ist der israelisch-deutschen Journalistin Shelly Kupferberg ein Bestseller gelungen. Das Schicksal des Isidor Geller, der aus ärmlichen Verhältnissen in Galizien stammend in Wien sein Glück fand bis 1938 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, bringt Regisseur Philipp Stölzl jetzt auf die Bühne des Akademietheaters. Shelly Kupferberg ist live zu Gast im Studio.