WELTjournal - Čt 05.03. 11:10

WELTjournal - Čt 05.03. 11:10

ORF 2
55 minut
2002
Rakousko Dokumentární / Publicistický

Afghanistans Frauen - das Ende der Menschenrechte. Seit der Machtübernahme der islamfaschistischen Taliban vor vier Jahren werden Frauen in Afghanistan die grundlegendsten Menschenrechte aberkannt. Frauen dürfen das Haus nur in Begleitung eines männlichen Verwandten und nur vollverschleiert verlassen, sie sind von Bildung und bezahlter Arbeit ausgeschlossen. Ein selbstbestimmtes Leben ist ihnen per Gesetz verunmöglicht. Im WELTjournal kommen afghanische Frauen im Alter von 17 bis 70 Jahren zu Wort, die noch bessere und freiere Zeiten erlebt haben. Sie erzählen ihre persönliche Geschichte, sprechen über ihre Ängste unter dem Taliban-Regime und kommentieren die Entwicklung ihres Landes in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Ein - trotz aller Repressionen - ambitionierter, kämpferischer Film über 50 Jahre voller Hoffnungen, Liebe und Krieg in Afghanistan. Gestaltung: Soléne Chalvon-Fioriti

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Dostupné za 6 dní

WELTjournal - St 06.05. 23:05

, ORF 2, 50 minut

WELTjournal - St 06.05. 23:05

Varosha - Zyperns Geisterstadt erwacht. Zyperns einst mondäner Badeort Varosha - jahrzehntelang Symbol der Teilung der Mittelmeerinsel - wurde 2020 überraschend wieder geöffnet. Nach fast 50 Jahren konnten Menschen erstmals wieder jenen Ort betreten, der nach der türkischen Militärintervention von 1974 zur "Geisterstadt" wurde. Das WELTjournal+ zeigt einen faszinierenden Ort, wo die Natur verlassene Orte und Gebäude erobert hat und trifft Eigentümer, die nach wie vor um Entschädigungszahlungen und für ihre Rückkehr kämpfen. Doch wer darf tatsächlich zurück? Was ist aus jenen Häusern, Hotels und Geschäften geworden, die für viele Familien über 50 Jahre lang als verloren galten? Und wie verändert die schrittweise Öffnung des Gebiets das fragile Kräfteverhältnis zwischen der Republik Zypern, Nordzypern und der Türkei? Archivmaterial, persönliche Geschichten und aktuelle Entwicklungen verflechten sich zu einem vielschichtigen Blick auf fünf Jahrzehnte ungelöster Konflikte - und auf einen Ort, der vor einem möglichen Neuanfang steht. Gestaltung: Sylvie Deleule

Dostupné za 6 dní

WELTjournal - St 06.05. 22:30

, ORF 2, 35 minut

WELTjournal - St 06.05. 22:30

Zypern - wie ein Grenzort zusammenlebt. Mitten in der UN-Pufferzone, die die Insel heute noch teilt, liegt ein Dorf, wo Griechinnen und Griechen, Türkinnen und Türken Seite an Seite leben. 52 Jahre nach Kriegsende gilt Pyla als eine Art "Friedenslabor". Das WELTjournal zeigt, warum Frieden hier trotz aller Differenzen gelingt. Seit 14 Jahren versucht Simos Mitides, Bürgermeister für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu sein - gemeinsam mit dem türkisch?zyprischen Mokhtar, seinem Pendant auf der anderen Seite. Das Dorf ist doppelt organisiert: zwei Schulen, zwei Supermärkte, zwei Cafés, zwei Kultstätten. Munise Beyaz, eine Zyperntürkin, wurde nach dem Krieg von 1974 geboren. Sie kennt die Sprache sowie die Traditionen beider Kulturen. Gemeinsam mit ihrer griechischen Freundin Emily möchte sie einen Gesprächskreis für Frauen gründen. Gestaltung: Mayalen de Castelbajac

WELTjournal - Čt 30.04. 11:55

, ORF 2, 30 minut

WELTjournal - Čt 30.04. 11:55

Iran - Widerstand und Hoffnung im Krieg. Die Bevölkerung im Iran schwankt zwischen Hoffnung, Angst und der Sorge vor Engpässen. Sanktionen und blockierte Häfen verschärfen die Situation. Über 93 Millionen Menschen leben seit Ende Februar im Schatten des Krieges. Seit Jahrzehnten leidet die Bevölkerung unter der Herrschaft der Mullahs. Nun fürchten viele, das Regime könnte den Krieg als Vorwand nutzen, um die Unterdrückung noch weiter zu verstärken. Risse, die es bereits in der Gesellschaft gab, haben sich weiter vertieft. Das WELTjournal zeigt im Geheimen gedrehte Bilder, die einen seltenen Einblick in den Kriegsalltag eröffnen. Familien, die jetzt ständig mit Blick auf die Nachrichten, ohne Arbeit und Einkommen in ihren Wohnungen leben, Wasser und Vorräte horten - und hoffen, von Raketen verschont zu bleiben.

WELTjournal - St 29.04. 22:30

, ORF 2, 35 minut

WELTjournal - St 29.04. 22:30

Iran - Widerstand und Hoffnung im Krieg. Die Bevölkerung im Iran schwankt zwischen Hoffnung, Angst und der Sorge vor Engpässen. Sanktionen und blockierte Häfen verschärfen die Situation. Über 93 Millionen Menschen leben seit Ende Februar im Schatten des Krieges. Seit Jahrzehnten leidet die Bevölkerung unter der Herrschaft der Mullahs. Nun fürchten viele, das Regime könnte den Krieg als Vorwand nutzen, um die Unterdrückung noch weiter zu verstärken. Risse, die es bereits in der Gesellschaft gab, haben sich weiter vertieft. Das WELTjournal zeigt im Geheimen gedrehte Bilder, die einen seltenen Einblick in den Kriegsalltag eröffnen. Familien, die jetzt ständig mit Blick auf die Nachrichten, ohne Arbeit und Einkommen in ihren Wohnungen leben, Wasser und Vorräte horten - und hoffen, von Raketen verschont zu bleiben.

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2002
Rakousko Dokumentární / Publicistický

Afghanistans Frauen - das Ende der Menschenrechte. Seit der Machtübernahme der islamfaschistischen Taliban vor vier Jahren werden Frauen in Afghanistan die grundlegendsten Menschenrechte aberkannt. Frauen dürfen das Haus nur in Begleitung eines männlichen Verwandten und nur vollverschleiert verlassen, sie sind von Bildung und bezahlter Arbeit ausgeschlossen. Ein selbstbestimmtes Leben ist ihnen per Gesetz verunmöglicht.

Im WELTjournal kommen afghanische Frauen im Alter von 17 bis 70 Jahren zu Wort, die noch bessere und freiere Zeiten erlebt haben. Sie erzählen ihre persönliche Geschichte, sprechen über ihre Ängste unter dem Taliban-Regime und kommentieren die Entwicklung ihres Landes in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Ein - trotz aller Repressionen - ambitionierter, kämpferischer Film über 50 Jahre voller Hoffnungen, Liebe und Krieg in Afghanistan.
Gestaltung: Soléne Chalvon-Fioriti