Österreich-Bild - Ne 07.06. 18:25
20 Jahre Grafenegg Festival - eine Bühne für Weltstars. Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben. Wenn Ende Juni mit der Sommernachtsgala die ersten Klänge am Wolkenturm ertönen, beginnt in Grafenegg die Konzertsaison - mit Sommerklängen und dem Festival. Jahr für Jahr wird dieser Auftakt zu einem musikalischen Versprechen: für außergewöhnliche Abende unter freiem Himmel, große Emotionen und Begegnungen mit herausragender Kunst. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gastieren beim Wolkenturm, im Schlosspark und im Auditorium Orchester, Ensembles und Künstlerinnen und Künstler von Weltrang. Ausgewählte Auftritte spiegeln die künstlerische Bandbreite wider, die das Festival seit 20 Jahren auszeichnet. Grafenegg ist auch eine der Residenzen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. Grafenegg steht aber auch für ein Gesamterlebnis: Hier vereinen sich Musik, Kulinarik und Geschichte. Der historische Landschaftsgarten mit seiner vielseitigen Flora und Fauna lädt das ganze Jahr über zur Erkundung ein. Ebenso wie das Schloss selbst, das als Herzstück die lange Tradition dieses Ortes sichtbar macht. Grafenegg bietet auch die Förderung junger Talente aus der ganzen Welt der klassischen Musik, die hier im Sommer gemeinsam lernen und musizieren. Die Doku begleitet auch Rudolf Buchbinder nach Grafenegg, das unter seiner künstlerischen Leitung und Unterstützung internationale Strahlkraft erlangt hat. Der neue nach ihm benannte Rudolf Buchbindersaal in der Reitschule wird Ende Mai eröffnet und markiert als Spielstätte mit herausragender Akustik einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Grafenegg Festivals. Damit setzt man zugleich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft des Festivals.
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Österreich-Bild - Ne 07.06. 18:25
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20 Jahre Grafenegg Festival - eine Bühne für Weltstars. Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben. Wenn Ende Juni mit der Sommernachtsgala die ersten Klänge am Wolkenturm ertönen, beginnt in Grafenegg die Konzertsaison - mit Sommerklängen und dem Festival. Jahr für Jahr wird dieser Auftakt zu einem musikalischen Versprechen: für außergewöhnliche Abende unter freiem Himmel, große Emotionen und Begegnungen mit herausragender Kunst. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gastieren beim Wolkenturm, im Schlosspark und im Auditorium Orchester, Ensembles und Künstlerinnen und Künstler von Weltrang. Ausgewählte Auftritte spiegeln die künstlerische Bandbreite wider, die das Festival seit 20 Jahren auszeichnet. Grafenegg ist auch eine der Residenzen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. Grafenegg steht aber auch für ein Gesamterlebnis: Hier vereinen sich Musik, Kulinarik und Geschichte. Der historische Landschaftsgarten mit seiner vielseitigen Flora und Fauna lädt das ganze Jahr über zur Erkundung ein. Ebenso wie das Schloss selbst, das als Herzstück die lange Tradition dieses Ortes sichtbar macht. Grafenegg bietet auch die Förderung junger Talente aus der ganzen Welt der klassischen Musik, die hier im Sommer gemeinsam lernen und musizieren. Die Doku begleitet auch Rudolf Buchbinder nach Grafenegg, das unter seiner künstlerischen Leitung und Unterstützung internationale Strahlkraft erlangt hat. Der neue nach ihm benannte Rudolf Buchbindersaal in der Reitschule wird Ende Mai eröffnet und markiert als Spielstätte mit herausragender Akustik einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Grafenegg Festivals. Damit setzt man zugleich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft des Festivals.
Österreich-Bild - Pi 05.06. 11:25
Österreich-Bild - Pi 05.06. 11:25
Landwirtschaft 4.0 - Zwischen Tradition und Moderne. Österreich (2026). Im Mittelpunkt der Dokumentation des ORF Vorarlberg steht der Wandel der Landwirtschaft in Vorarlberg durch die Digitalisierung. Landwirtinnen und Landwirte sowie Experten geben persönliche Einblicke in ihren Alltag. Sie sprechen offen über Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung im Agrarbereich mit sich bringt.
Österreich-Bild - Pi 05.06. 05:35
Österreich-Bild - Pi 05.06. 05:35
Landwirtschaft 4.0 - Zwischen Tradition und Moderne. Österreich (2026). Im Mittelpunkt der Dokumentation des ORF Vorarlberg steht der Wandel der Landwirtschaft in Vorarlberg durch die Digitalisierung. Landwirtinnen und Landwirte sowie Experten geben persönliche Einblicke in ihren Alltag. Sie sprechen offen über Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung im Agrarbereich mit sich bringt.
Österreich-Bild - Št 04.06. 18:25
Österreich-Bild - Št 04.06. 18:25
Landwirtschaft 4.0 - Zwischen Tradition und Moderne. Österreich (2026). Im Mittelpunkt der Dokumentation des ORF Vorarlberg steht der Wandel der Landwirtschaft in Vorarlberg durch die Digitalisierung. Landwirtinnen und Landwirte sowie Experten geben persönliche Einblicke in ihren Alltag. Sie sprechen offen über Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung im Agrarbereich mit sich bringt.
Österreich-Bild - Ne 31.05. 18:25
Vision und Zusammenhalt - Die Kraft der steirischen Regionen. Die ersten fünf steirischen LEADER-Regionen - Almenland, Ennstal-Ausseerland, Schilcherland, Joglland und Vulkanland - sind ein eindrucksvolles Beispiel, wie stark regionale Entwicklung durch gemeinsames Handeln geprägt ist. In einem Österreich-Bild erzählen die Pionierinnen und Pioniere der steirischen Regionalentwicklung von den spannenden Anfängen der LEADER-Projekte vor 30 Jahren und wie aus ersten Ideen eine spürbare Aufbruchsstimmung entstand. Sie alle verband schon damals eines: der Wille, ihre Region aktiv zu gestalten. Besonders sichtbar wird das an den zahlreichen Projekten aus den Regionen. Da ist die "Almholz"-Gruppe, die aus vermeintlich wertlosem Schwachholz und einer zündenden Idee ein heute international tätiges Unternehmen wachsen ließ. Der Verein "Schilcherland Spezialitäten", der neue Strukturen für Vermarktung und Wissensaustausch in der Region schuf. Die steirische "Route 66", das Projekt "Technik für Kinder" und die Online-Kulturplattform "Discover Culture" - sie alle tragen dazu bei, ländliche Gebiete als lebenswerte Räume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ein Film von Wolfgang Scherz. Regie Wolfgang Scherz
Österreich-Bild - Št 28.05. 11:30
Tirols Weg nach oben - 100 Jahre Seilbahnpioniere. Tirol hat sich in den vergangenen hundert Jahren von einem armen Bergland zu einer der wichtigsten Tourismusregionen Europas entwickelt – besonders im Winter. Möglich wurde dieser Aufstieg durch entschlossene Pioniere in vielen Landesteilen. Die Erschließung der Berge mit Seilbahnen markierte dabei den Beginn einer neuen Ära. Ein Meilenstein war 1926 die technisch wie finanziell anspruchsvolle Eröffnung der Zugspitzbahn. Zahlreiche weitere Anlagen folgten, und nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in ganz Tirol große und kleine Skigebiete. In manchen Tälern – etwa im Ötztal – legte sogar eine einzige Seilbahn den Grundstein für die touristische Entwicklung des gesamten Tales. Auch ein politischer Ausbaustopp konnte den Unternehmergeist der Branche nicht bremsen: Stattdessen wurde in die Qualität bestehender Anlagen und in neue Sommerangebote investiert. Aktuell entstehen mit Bike-Trails weitere starke Gästemagnete. Ohne die Seilbahnen wären viele Regionen Tirols heute deutlich ärmer oder sogar entvölkert. Und weil die Faszination Berg ungebrochen ist, sind sich Fachleute sicher: Die Erfolgsgeschichte der Tiroler Seilbahnen wird weitergehen.
Österreich-Bild - Ut 26.05. 05:50
Kaufmann, Kühe und Kultur - Die Tiroler Festspiele in Erl. Die Tiroler Festspiele Erl bieten ein Kontrastprogramm zum hektischen Opernbetrieb in der Stadt. In dem kleinen Tiroler Dorf nahe der bayerischen Grenze schlendert das Publikum über die grüne Wiese zum architektonisch und akustisch herausragenden Festspielhaus. Seit mehr als 400 Jahren werden in Erl die Passionsspiele aufgeführt. 1998 wurden die Tiroler Festspiele gegründet. Das Programm bietet eine Mischung aus Wagner-Opern, Belcanto und zeitgenössischen Werken. Präsident und Mäzen Hans Peter Haselsteiner ist ein besonderer Coup gelungen. Er konnte den Startenor Jonas Kaufmann als neuen Intendanten für Erl gewinnen. Kaufmann ist auf den Bühnen der Welt zu Hause und übernimmt nun zusätzlich die Rolle als Intendant am Land. Der Weltstar soll neues Publikum nach Erl locken. Der Neointendant gewährt Einblicke hinter die Kulissen und erklärt, was an den Tiroler Festspielen anders ist als an anderen Festivals.
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20 Jahre Grafenegg Festival - eine Bühne für Weltstars. Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben.
Wenn Ende Juni mit der Sommernachtsgala die ersten Klänge am Wolkenturm ertönen, beginnt in Grafenegg die Konzertsaison - mit Sommerklängen und dem Festival. Jahr für Jahr wird dieser Auftakt zu einem musikalischen Versprechen: für außergewöhnliche Abende unter freiem Himmel, große Emotionen und Begegnungen mit herausragender Kunst.
Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gastieren beim Wolkenturm, im Schlosspark und im Auditorium Orchester, Ensembles und Künstlerinnen und Künstler von Weltrang. Ausgewählte Auftritte spiegeln die künstlerische Bandbreite wider, die das Festival seit 20 Jahren auszeichnet. Grafenegg ist auch eine der Residenzen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich.
Grafenegg steht aber auch für ein Gesamterlebnis: Hier vereinen sich Musik, Kulinarik und Geschichte. Der historische Landschaftsgarten mit seiner vielseitigen Flora und Fauna lädt das ganze Jahr über zur Erkundung ein. Ebenso wie das Schloss selbst, das als Herzstück die lange Tradition dieses Ortes sichtbar macht.
Grafenegg bietet auch die Förderung junger Talente aus der ganzen Welt der klassischen Musik, die hier im Sommer gemeinsam lernen und musizieren.
Die Doku begleitet auch Rudolf Buchbinder nach Grafenegg, das unter seiner künstlerischen Leitung und Unterstützung internationale Strahlkraft erlangt hat. Der neue nach ihm benannte Rudolf Buchbindersaal in der Reitschule wird Ende Mai eröffnet und markiert als Spielstätte mit herausragender Akustik einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Grafenegg Festivals. Damit setzt man zugleich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft des Festivals.